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Mittwoch, 6. Januar 2010

Video Buster

Bye bye, Sky!

Ich habe heute noch mal die Konditionen von Sky (ehemals Premiere) angeguckt und mich nun entschieden, mein Abo nicht zu verlängern. Selbst wenn sie mir die HD-Kanäle schenken würden stimmt das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht.

Statt dessen habe ich mich dafür nun bei Video Buster angemeldet. Die schicken mir für 20 Euro im Monat 8 DVDs oder Blurays versandkostenfrei zu. Das ist nicht nur deutlich billiger als Sky, ich kann die Filme auch individuell auswählen und bekomme keine Pakete aufgedrückt, von denen mich das meiste eh nicht interessiert. Außerdem brauche ich keine spezielle zertifizierte Hardware und kann beliebig hin- und her spulen, von der besseren Bildqualität mal ganz abgesehen.

Ich habe meinen Wunschzettel jetzt mal mit über 80 Filmen gefüllt (neben den üblichen Blockbustern gibt es gibt auch eine sehr interessante Gay-Film-Abteilung, in der ich bisher selbst seltenere Werke gefunden habe) und teste das jetzt mal. Bei einer monatlichen Kündigungsfrist kann ich da nicht viel verkehrt machen und wenn es gut funktioniert, werde ich wohl ein langfristigeres Abo abschließen, dann wird's noch ein wenig günstiger.

Die ersten beiden Filme sind schon unterwegs zu mir und sollten morgen hier sein.

Montag, 21. Dezember 2009

StarWars als ASCII-Video-Stream

Gerade beim Lesen eines Blogartikels in einem meiner RSS-Feeds entdeckt:

Unter

telnet towel.blinkenlights.nl

gibs einen StarWars-Film als ASCII-Video-Stream. Zu geil.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Neue Webcam

Nach dem alten Webcam-Test von Anfang des Jahres habe ich gestern nun mal eine neue Webcam eingerichtet:

http://lsnet.dyndns.org:8013/pub/cam/

Einfach mit dem Browser draufgehen, dann sollte ein Bild erscheinen. Die automatische Aktualisierung klappt allerdings nur wenn JavaScript aktiviert ist.

Zur Zeit gibt es nur Standbilder, was daran liegt, dass ich den Videostream noch nicht ohne weiteres durch meine Firewall tunneln kann. Die Hardware kann auch bewegte Bilder im MPEG4-Format erzeugen, das im Gegensatz zum Windows-Media-Format der alten Cam auf jeder wichtigen Plattform abspielbar sein sollte.

Wenn ich Zeit und Lust habe, nehme ich das noch mal in Angriff...

Samstag, 10. Oktober 2009

Laser-Test

Ein kleines Demovideo meines neuen DMX-Lasers:


Noch nix besonderes, erstmal nur ein paar Testmuster. Wenn ich Zeit habe, baue ich ihn mal richtig in die Lightshow ein.

Dienstag, 22. September 2009

MidiPipe

Freitag von der Dienstreise zurück gekommen, Samstag das Schlafdefizit abgebaut und bis 15:30 geschlafen, Sonntag das nachgeholt, was ich eigentlich Samstag hätte tun wollen...

Im Moment komme ich mal wieder zu nicht allzu viel... aber immerhin macht meine Selbstbau-Lightshow gewisse Fortschritte:

Am Wochenende habe ich E Nomine's "Zorn (Die 12 verbotenen Töne)" mit ein paar Szenen aus "Der Name der Rose" illustriert und finde das Ergebnis soweit ganz gelungen. Immerhin ist es so gut, dass mein Testschnuggel zunächst glaubte, das wäre das offizielle Video zu dem Track. Ich hoffe nun, dass ich am Wochenende dazu komme, auch noch die eigentliche Lightshow um das Video herum zu stricken. Das Video soll dann auf meinem LCD-TV laufen und die Lichteffekte noch einmal zusätzlich visuell unterstützen.

Bis dahin sind aber noch ein paar Vorarbeiten zu erledigen. Von Garage Band bin ich inzwischen weg weil mich der Funktionsumfang der Software nicht glücklich macht. Wie ich feststellen musste, kann ich nicht mal meine Midi-Daten so einfach exportieren und in einer anderen Software weiterverarbeiten... das ist doch echt unprofessionell.

Mal sehen, ob ich die Midi-Daten zumindest in Garage Band abspielen und parallel mit einem anderen Sequenzer wieder aufnehmen kann, auch wenn dabei die Synchronität der Dateien zueinander wahrscheinlich erstmal flöten geht. Vermutlich gib's aber auch irgend ein Export-Plugin von einem Drittanbieter.

Ansonsten nutze ich den Softwarewechsel als Chance für einen Neuanfang. Die momentane Zuordnung der Midi-Befehle zu den Bausteinen meiner Lightshow ist nicht so wirklich gelungen, daher werde ich sie noch mal ändern, so lange ich mir dadurch noch keine zu großen Kompatibilitätsprobleme einhandle.

Gestern habe ich schon mal das Programm MidiPipe getestet, ein schickes kleines Freeware-Tool zum Filtern und Transformieren von Midi-Daten in Echtzeit. Das Tool ist eigentlich recht simpel, wenn man ein wenig trickst, kann man damit aber schon eine ganze Menge anstellen. Ich nutze es als zusätzliche Abstraktionsebene um die Daten von meinem Midi-Controller je nach aktuellen Erfordernissen anzupassen, ohne jedes Mal den eigentlichen Controller umprogrammieren zu müssen.

Ziel des ganzen ist, immer die Lichtszenen griffbereit auf einer Taste zu haben, die ich für die aktuelle Show gerade brauche und die Show anschließend im Sequenzer aufzeichnen kann, ohne für jede Lightshow sämtliche Zuordnungen anpassen zu müssen.

Wenn ich mit E Nomine durch bin, isses dann auch erstmal gut mit Songs mit christlich-mythologischem Kontext. Als nächstes werde ich mir dann wohl "Das Boot" und "Boys Of Summer" vorknöpfen... zu beiden habe ich schon ein paar gute Ideen und zu beiden wird es wohl auch wieder ein selbstgebasteltes Musikvideo als Teil der Show geben, diesmal dann wohl auch zunehmend mit selbstproduziertem Rohmaterial.

Mal sehen, ob das alles so klappt wie ich mir das vorstelle.

Morgen geht's wieder auf Dienstreise... aber wie's ausschaut nur eine Tagestour nach Berlin... hoffentlich bleibt's dabei.

Montag, 31. August 2009

Lightshow: Erster Erfahrungsbericht

Mein Urlaub neigt sich dem Ende zu... Donnerstag geht's wieder los.

Letzten Donnertag kam endlich das Paket mit meinem neuen Lightshow-Equipment. Bei einem Versandhaus dieser Größe hätte ich eigentlich mit einer etwas schnelleren Lieferung gerechnet.

Donnerstag und Freitag habe ich schon mal eine erste Lightshow zu "E Nomine - Vater Unser" gebastelt. Die neuen Moving Heads gefallen mir grundsätzlich schon mal recht gut, nur das Lüftergeräusch finde ich sehr störend. Auf einer echten Bühne würde das wahrscheinlich nicht weiter auffallen, aber hier im Wohnzimmer kann ich die Anlage nicht immer so laut aufdrehen, dass die Lüfter übertönt werden. (überhaupt würde ich gerne mal wieder die großen Boxen aufbauen...)

Für die Tests und Einstellarbeiten ist es erstmal Latte, denn dabei habe ich sowieso Kopfhörer auf. Wenn ich die Heads gut genug durchgetestet habe um sicher zu sein, dass sie ok sind und ich sie nicht zurückschicken muss, kann ich mal schauen, ob man nicht eine Lüfterregelung einbauen kann. Soviel Hitze können die paar LEDs und Motoren eigentlich nicht erzeugen, als dass der Lüfter die ganze Zeit mit maximaler Drehzahl laufen müsste.

Mit der Steuersoftware muss ich noch etwas experimentieren. Zur Zeit habe ich die Steuerbefehle an die Lightshow-Software synchron zur Musik als Midi-Track in Garage Band aufgezeichnet.

Das ist aber aus mehreren Gründen nicht der Weisheit letzter Schluss:
  • Garage Band kann selbst keine Midi-Daten auf externe Midi-Hardware ausgeben. Ich habe ein Plug-in gefunden, mit dem es doch geht, aber das stürzt manchmal ab oder würfelt die Midi-Ports durcheinander.
  • Garage Band kann offenbar keine Midi-Steuerdaten (nur normale Noten) anzeigen und editieren. Das ist doof, denn so kann ich die schönen Leuchttasten meines Midi-Controllers nicht nutzen (bzw. nur bei Dingen, bei denen ich weiss, dass ich sie später nicht noch verändern muss).
  • Garage Band meldet manchmal, dass die Datei zu viele Spuren habe. Da dies selbst bei den Tutorials passiert, scheint dies ein Bug in Garage Band zu sein bzw. der Mini ist der Aufgabe nicht gewachsen? (Wobei das Abspielen einer MP3-Datei und mehrerer Midi-Tracks nun nicht so rechenintensiv sein sollte...)
Bei dem Midi-Controller lag eine abgespeckte Version von Ableton Live bei, mal sehen ob ich damit mehr Erfolg habe. Mein erster Eindruck ist allerdings, dass diese abgespeckte Version auch keine Midi-Ausgabe an Hardware-Geräte unterstützt.

Die Verbindung zwischen Steuer-Mac und Lightshow-PC erfolgt im Moment über ein Midi-Kabel. Also vom Mac via USB zu einem Midi-Interface, von dort via Midi-Kabel zu einem anderen Interface und via USB in den PC. Reichlich kompliziert dafür, dass beide Rechner im LAN hängen... mit den getesteten Midi-over-Ethernet-Lösungen hat es jedoch nicht funktioniert (endlose Schleifen und solche Geschichten).

Auf dem Lightshow-PC habe ich nun das Problem, dass das Midi-Interface immer nur von einem Programm zur Zeit geöffnet werden kann. Neben der Lightshow-Software würde ich gerne noch ein Programm laufen lassen, dass Midi-gesteuert Videoclips abspielt um auch den Fernseher in die Show mit einbeziehen zu können und die gestalterischen Möglichkeiten dadurch zu potenzieren. Kennt jemand so eine Art virtuelles Midi-Y-Kabel für XP, mit dem das klappen könnte? Ich bin bisher nicht so recht fündig geworden.

Meine Versuche, die neue Show zu filmen, waren bisher auch noch nicht von Erfolg gekrönt. Es gibt zwar mittlerweile ein Video, aber damit bin ich nicht wirklich zufrieden, da man die Show bestensfalls erahnen kann. Die Lampen stehen so weit auseinander, dass man sie nie gleichzeitig im Bild hat und daher auch die Blinkmuster nicht erkennen kann. Es fehlt einfach der Überblick.

Allerdings ist die Show auch so breit, dass man vom Sofa auch nicht alle sehen kann ohne den Kopf zu drehen... da wird wahrscheinlich auch ein Weitwinkelobjektiv nicht viel helfen.


Samstag war ein Freund zu Besuch, neben der Lightshow-Demonstration standen noch Kino ("Hangover") und das Viertelfest auf dem Programm.

"Hangover" ist ganz ok. Der Film deutlich besser als der Trailer befürchten lässt, den Geniestreich, den man in manchen Kritiken liest, erkenne ich darin allerdings nicht. Irgendwie hätte ich erwartet, dass sich alles noch etwas genauer aufklärt und zu einem großen Ganzen zusammenfügt... so ein abschließendes Aha-Erlebnis...

Das Viertelfest fand ich langweilig. Die Musik war so gar nicht meins, die Fassadenprojektionen waren langweilig und der Rest war eigentlich nur Kommerz. Fressbude an Fressbude, nur unterbrochen durch Händler, die allen möglichen Ramsch unters Volk bringen wollten.

Montag, 24. August 2009

Lightshow-Erweiterung

Sonntag hab ich mir zwei LED-Moving Heads für meine Wohnzimmer-Lightshow bestellt.

Jetzt warte ich gespannt auf die Lieferung... ich hatte eigentlich gehofft, dass sie heute schon raus geht, aber dem war leider nicht so. :-(

Somit hoffe ich nun auf Mittwoch, spätestens Donnerstag. Wobei das schon doof wäre... mein Urlaub neigt sich so langsam seinem Ende zu.

Heute habe ich schon mal ausgetestet, wie sich meine Lichtsteuersoftware via Midi fernsteuern lässt. Mit Hilfe eines kostenlosen Midi-Lookback-Treibers habe ich es nun hinbekommen, aus der Demoversion von Ableton Live heraus ein Video abzuspielen und mit Midi-Steuerinformationen für die Lightshow zu hinterlegen.

So richtig glücklich bin ich mit der Lösung zwar noch nicht, aber ich denke, damit lässt sich schon was anfangen. Dann kann ich die Show nicht nur synchron zur Musik, sondern auch zu Videos laufen lassen was ein ungeheures Potential für Kreativität eröffnet. (Anders gesagt: Die Show kann mit dem TV interagieren und andersrum.)

Ich hab da schon ein paar Ideen, hoffentlich schaffe ich es in meinem Urlaub noch, ein paar von ihnen umzusetzen.

Mal gucken, ob's eine kleine Einweihungsparty gibt, wenn die Chose richtig läuft....

Sonntag, 21. Juni 2009

Singapur: Abschluss und Rückflug

Seit gestern Mittag bin ich zurück in Bremen und seit heute auch wieder halbwegs ausgeschlafen. Gestern Mittag ging es noch einigermaßen, aber im Laufe des Nachmittags kam dann die Müdigkeit und ich habe mich erst aufs Sofa gelegt und bin dann ins Bett rüber gewechselt.

Heute habe ich die Zeit genutzt, schon mal die Singapur-Bilder in mein Webalbum zu prügeln. Da das Upload-Programm ständig abgestürzt ist, eine schweißtreibende Aktion. Ich habe aber gerade gesehen, dass es für diesen Fehler mittlerweile ein Update gibt, mal sehen ob das Problem damit wirklich behoben ist. Die Tage muss ich auch endlich mal die Fotos vom Kirchentag zu Ende sortieren und hochladen.

Die Singapur-Reise war jedenfalls erfolgreich. Der Kunde hat die Abnahme unterschrieben, auch wenn noch ein paar kleinere Restpunkte übrig sind. Aber das ist ja immer so, Kunden sind nie völlig zufrieden. ;-)

Freitag ging es dann noch mal schick geschäftlich essen und das Restaurant, in das wir eingeladen wurden, war sicherlich nicht billig. In Deutschland habe ich ungefähr Vorstellungen davon, was ich in chinesischen Restaurants bestellen kann. Bei dem Essen in Singapur hat unser Gastgeber bestellt und es gab eine große Drehscheibe mit diversen Speisen in der Mitte. Unter den meisten Kreationen konnte ich mir erstmal gar nichts vorstellen und auch das Essen mit Stäbchen will gelernt sein. Es wäre hilfreich gewesen, wenn die Stäbchen Rillen gehabt hätten damit das Essen nicht so leicht wegrutscht...

Nach einem weiteren, eher informellen Meeting ging es dann Abends zum Flughafen.

War ich auf dem Hinflug mit KLM noch ganz zufrieden, bin ich nach dem Rückflug doch arg enttäuscht. Es gab in Singapur keinen vernünftigen Ticketschalter sondern man war gezwungen, die Tickets am Selbstbedienungs-Automaten auszudrucken. Da die Bedienung aber offenbar so kompliziert ist, stand neben jedem Automaten noch ein Angestellter, der den Automaten für die Reisenden bedient hat... und den Automaten auch nicht verstanden hat. So wollten mein Kollege und ich im Flugzeug verständlicherweise nebeneinander sitzen... dies war jedoch nicht möglich, da man zwar Reisegruppen bilden konnte, am Terminal jedoch nur numerische Buchungsnummern einzugeben waren, während unsere alphanumerisch war. Hier muss sich die Allianz aus Air France und KLM, die gemeinsame Ticketschalter und Automaten betreibt, wohl noch auf ein einheitliches System einigen.

Auch am Gepäckabgabeschalter war man nicht im Stande, dieses Problem zu beheben.

Beim Einsteigen streikte dann der Barcode-Scanner und der Schnuggel an der Schleuse musste meine Ticketnummer manuell in eine Papierliste eintragen... der Länge der Liste nach zu urteilen war ich nicht der einzige, bei dem das Ticket nicht maschinell lesbar war. Eine Ursache dafür konnte sein, dass man in Singapur nur billige Streifen aus Thermopapier bekommt, kein richtiges Papier, wie dies in Deutschland üblich ist.

Positiv möchte ich erwähnen, dass der Security-Check in Singapur völlig unproblematisch war. Sachen aufs Band, durch die Schleuse und fertig.

Anders in Amsterdam: Alle Notebooks auspacken und aufklappen. Als wenn das irgend etwas bringen würde... das ist in meinen Augen auch nur ein Sicherheits-Placebo.

Neben der normalen Sicherheitsschleuse gab es in Amsterdam auch eine merkwürdige Kabine, in der sich die Passagiere mit erhobenen Armen hinstellen mussten und dann von einem Sensorkopf umfahren und gescannt wurden. Ob das so ein Backscatter-Scanner war, mit dem man die Leute nackt sehen kann? Sah auf jeden Fall unsympathisch aus.

Der Flug von Singapur nach Amsterdam war anstrengend. Die Maschine war fast ausgebucht, somit war der Luxus des Hinflugs, gleich zwei Plätze in Beschlag nehmen zu können, diesmal nicht drin. Ich saß zwischen einem asiatischen Mädel und einer asiatischen Frau, die beide kleiner als ich waren und daher deutlich weniger Probleme mit dem Platz hatten.

Das hat die Enge ein kleinwenig abgemildert, aber schön war's nicht. Hinzu kamen diesmal diverse Kreischkinder, die dem Flug ebenfalls ihre ganz eigene Note gaben.

Der Flug von Amsterdam nach Bremen war problem- und ereignislos, wenn man davon absieht, dass manche Luftstraßen doch erhebliche Schlag- bzw. Luftlöcher enthalten.

Fazit:
Unterm Strich war die Singapurreise eigentlich ganz in Ordnung und deutlich angenehmer, als ich befürchtet hatte. Singapur ist zwar ein sehr strenges und machmal auch sehr seltsames und bürokratisches Land, aber vieles wird auch nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Vielleicht hätte ich schon vorher mit ein paar Schwulen vor Ort chatten sollen, das mir doch ein paar meiner Ängste und Befürchtungen genommen.

Ein wenig schade ist, dass wegen den langen Arbeitszeiten nur relativ wenig Zeit war, um die Stadt und ihre Bewohner näher kennenzulernen. Gerade zum Schluss bin ich auf 15-17 Stunden am Tag gekommen, das ist schon hart. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich mich sicher auch mal mit einem singapurer Schnuggel getroffen und vielleicht sogar mein schickes Doppelbett einem Belastungstest unterzogen.

Wirklich besser scheinen die singapurer Schnuckel allerdings auch nicht zu sein... der erste meldet sich schon jetzt kaum noch und hat auch die Nachricht, dass ich wieder in Bremen angekommen bin, nicht beantwortet... mache Dinge sind halt überall gleich und Jungs können überall unzuverlässig, unwillig und anstrengend sein...

Ich muss mich nun erstmal auf den aktuellen Stand bringen, was in Deutschland während meiner Abwesenheit alles passiert ist. Soweit ich gehört habe, wurde das leidige Gesetz zur Netzzensur beschlossen? :-(

Aus diesem traurigen Anlass möchte ich diesen Blogeintrag mit einem Video beenden, das mir ein deutscher Schnuggel aus München gestern zugeschickt hat:




In diesem Sinne bis die Tage...

Mittwoch, 13. Mai 2009

Mythos Mac: Der erste Crash

Die letzten Tage war mal wieder viel Stress in der Firma, so dass ich entsprechend wenig zu Hause war. Die letzten Tage habe ich somit ausschließlich am Mac Mini verbracht, denn zum Mailcheck und Chatten muss ich nicht extra meinen Vista-Quadcore hochfahren.

Gestern Abend war noch ein Freund zu Besuch, der mehrere DVD-ROMs mit Daten für mich dabei hatte, die ich mir kopieren wollte.

Beim Mac schiebt man den Datenträger ins Laufwerk und der Inhalt erscheint automatisch auf dem Desktop. Eigentlich nicht so viel anders als bei Windows, nur dass die Laufwerke dort unter "Arbeitsplatz" angezeigt werden und Laufwerksbuchstaben nicht verschwinden, wenn das Laufwerk gerade leer ist. Selbstverständlich zeigen beide Systeme die Datenträger auch im Explorer bzw. Finder an.

Bei den ersten DVDs ging das ohne Probleme. Disk eingelegt, kopiert und durch ziehen auf den Papierkorb wieder ausgeworfen.

Dann gab's Probleme: Die Disk wurde zwar eingezogen, es erschien jedoch kein Symbol auf dem Schreibtisch bzw. im Finder.

Unter Windows würde man den Datenträger unter solchen Umständen wahrscheinlich entnehmen und nochmal neu einlegen. Bei Macs geht dieses Vorgehen leider nicht so einfach, denn eine Auswurftaste wird man an den allermeisten Mac-Laufwerken vergebens suchen. Wenn kein Symbol angezeigt wird, kann man auch nichts zum Auswerfen auf den Papierkorb ziehen oder auch nur anklicken.

Die Eject-Taste auf der Tastatur zeigte ebenfalls keine Wirkung. (Wobei ich die noch nie benutzt habe und auch nicht sicher bin, ob sie sich überhaupt auf das DVD-Laufwerk bezieht oder vielleicht was mit der Medienwiedergabe-Steuerung zu tun hat.)

Eine kurze Google-Suche brachte dann das Ergebnis: Man muss den Mac rebooten und während der Startphase die Maustaste gedrückt halten. Dann wirft der Mac alle Datenträger aus... hätte ich auch selbst drauf kommen können...

(Und weil diese Lösung so intuitiv ist, blenden Macs beim Booten auch nur ein Apfellogo ein und keine Hilfe zu den diversen Tastenkombinationen, die man während des Bootvorgangs drücken kann. Da gib's eine ganze Latte, der Start von CD wird z.B. ebenfalls durch eine Taste ausgelöst.)

Zunächst passierte aber nach dem Neustart-Befehl überhaupt nichts. Der Rechner sagte, er würde herunterfahren und blieb dann in diesem Zustand stecken. Auch nach mehreren Minuten keine Reaktion, normalerweise geht dies recht fix.

Ich habe den Mac dann irgendwann durch gedrückthalten des Power-Schalters aus- und wieder eingeschaltet (immerhin das klappt wie beim PC). Beim folgenden Bootprozess ließ sich dann zum Glück auch die DVD auswerfen.

Nachdem das System wieder hochgefahren war, habe ich's noch einmal versucht und diesmal wurde die Disk anstandslos kopiert.

Mal gucken, ob solche Probleme noch mal vorkommen. Ich habe heute erstmal das nagelneue Update auf Mac OS X 10.5.7 installiert. Der Download war mit fast 500 MB schon ganz ordentlich, somit ist es wohl am ehesten mit einem Windows-Servicepack vergleichbar. Die erreichen ähnliche Größenordnungen.

Laut dem obigen Heise-Artikel stopft das Update auch eine ganze Reihe böser Sicherheitslöcher, die Installation ist also dringend zu empfehlen wenn man einen Original-Mac besitzt.

Wer Mac OS mit Hacks auf einem normalen (jedoch Mac-ähnlichem) PC einsetzt, sollte sich das Update überlegen, denn die Gültigkeitsprüfung der Hardware soll durch das Update erheblich verschärft werden.


Nachdem ich in diesem Blog schon einige Male über Videoschnitt am PC geflucht hatte, habe ich vor ein paar Tagen selbiges am Mac getestet. Ich wollte für einen Freund eine digital über DVB-C aufgenommene Fernsehsendung schneiden und auf eine DVD brennen.

Der Mac bringt dazu iMovie (Schnitt) und iDVD (DVD-Authoring) direkt ab Werk als Teil des iLife-Programmpaketes mit. Funktional scheinen beide Programme wohl ungefähr dem bei Windows mitgelieferten Movie Maker zu entsprechen.

Zur Bedienung kann ich leider nicht viel sagen. Da die MPEG2-kodierten Rohdaten von iMove nicht gelesen werden konnten, war der Test zu Ende, bevor ich überhaupt irgendwas schneiden konnte. Standardformate wie MPEG2 sind absolutes Pflichtprogramm; ein Schnittprogramm, das damit nicht umgehen kann, ist weitestgehend unbrauchbar. iMove scheint dagegen nur auf QuickTime- und DV-Material ausgelegt zu sein. Dicker Minuspunkt.

Ich habe den Film dann mit Premiere Elements unter Windows geschnitten. Ein Vergleich von iMovie/iDVD mit Premiere Elements wäre natürlich extrem unfair, da Premiere alleine mehr kostet als das komplette iLife-Paket kosten würde, wenn man es einzeln kaufen und nicht zusammen mit einem Mac erstehen würde. Ich habe daher zum Schluss auch noch mal probiert, die Dateien mit dem Windows Movie Maker zu laden, was gar kein Problem war. Microsoft scheint seine Hausaufgaben, zumindest was das angeht, deutlich besser als Apple gemacht zu haben.

Mein Münchener Macintologe meinte, dass man wohl viele CODECs unter MacOS nachrüsten könne. Wenn ich Zeit habe, probiere ich das vielleicht mal. Ob ein CODEC reicht, damit iMovie den Film schneiden kann, halte ich allerdings für fraglich.

Nun muss ich aber erstmal ins Bett... diese Nacht leider wieder alleine. :-(

Freitag, 24. April 2009

"Stopp den Kinderpornos! Mehr als Wahlkampf?"

Ich habe über Twitter einen Link auf die Aufzeichnung einer Talkshow bei n-tv bekommen, in dem noch einmal alle Argumente zur Zensurdebatte zusammengefasst werden und verschiedene Interessenvertreter zu Wort kommen:

"Stopp den Kinderpornos! Mehr als Wahlkampf?" bei n-tv.de

Sehr empfehlenswert!

Samstag, 7. März 2009

Twitterfeind Bauerfeind

Gestern habe ich mal in meine Aufnahme von "Bauerfeind" reingeguckt, der neuen Sendung von Ex-Ehrensenf-Moderatorin Katrin Bauerfeind, die auch schon als Polylux-Nachfolge gehandelt wird.

Der erste Beitrag der Sendung war ein Bericht über Twitter, den ich nicht besonders gelungen fand. Zum Schluss wurde mir zu sehr die Exhibitionismus-Schiene geritten und der Untergang der "guten bürgerlichen Privatheit" beklagt.

Dem möchte ich entschieden widersprechen. Bloggern und Twitter-Benutzern ist ihre Privatssphäre nicht egal und Begriffe wie "Selbst-Stasiisierung" sind völlig fehl am Platz.

"Datenschutz" bedeutet, dass man sensible Daten schützt, die in den falschen Händen großen Schaden anrichten können. "Datenschutz" bedeutet jedoch nicht, dass man überhaupt nicht mehr oder nur noch über Belanglosigkeiten kommunizieren darf. Wenn der im Beitrag gezeigte Bruder Paulus darüber berichtet, dass er Sennesblätter-Tee als Abführmittel zum Heilfasten getrunken habe, kann man sich sicherlich die Frage stellen, ob man dies wirklich wissen möchte.

Zweifellos kratzt ein so tiefer Einblick in die Religionsausübung eines Mönches auch an alten Tabus, nach denen man über solche Dinge nicht spricht. Mit Datenschutz oder Stasi hat das allerdings herzlich wenig zu tun, denn dieses Statement ist viel zu belanglos, um irgendwelchen Schaden anrichten zu können.

(Dennoch sollte man sich der Gefahren bewusst sein und sich vorher Gedanken machen, welche Informationen man guten Gewissens veröffentlichen kann - genauso wie man generell vorher nachdenken sollte, bevor man den Mund aufmacht und sich vielleicht um Kopf und Kragen redet.)

Ich finde es einfach ehrlich darüber zu schreiben. Es beweist den Mut, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist und wer es nicht wissen will, muss es ja nicht lesen.

Wenn die klassische gutbürgerliche Tradition darin besteht, eine Maske zu tragen und sich mit Statussymbolen zu profilieren, dann ist mir der Twitter-Exhibitionismus deutlich lieber... er ist ehrlicher.

Bei der Diskussion über den Sinn und Unsinn von Twitter muss man natürlich auch immer im Hinterkopf behalten, dass Twitter nur ein (Transport-)Medium ist. Die transportieren Inhalte stammen von den Nutzern und die sind so verschieden, wie Menschen nur sein können.

Es ist sicherlich sinnlos, jeden Toilettengang öffentlich kundzutun, denn das langweilt die Leser höchstens. Sinn von Twitter ist schließlich nicht, sich gegenseitig in Banalitäten zu ersticken, sondern den Kontakt zu halten, sich nicht aus den Augen zu verlieren und aus dem Leben eines anderen positive Denkanstöße für das eigene Leben zu erhalten.

Für ein Magazin, das unten eine "Menüleiste" mit Buttons und Mauszeiger einblendet und damit eine gewisse Medienaffinität vor sich herträgt, finde ich den Twitterbeitrag zu einseitig recherchiert und zu konservativ.

Zu den anderen Beiträgen der Sendung kann ich nicht viel sagen, da ich sie langweilig fand und nur im Schnelldurchlauf angeguckt habe.

Ich werde mal schauen, wie sich "Bauerfeind" entwickelt. Bisher sehe ich das Magazin mehr als Fortsetzung von Ehrensenf denn von Polylux und mit Ehrensenf bin ich irgendwie nie so richtig warm geworden.

Freitag, 6. Februar 2009

Are we dancer?

Seit gestern bin ich wieder zu Hause und die erste Dienstreise in diesem Jahr verlief soweit recht erfolgreich. Am Montag geht es an die Detailplanung für die nächste, mit allem was da noch dranhängt.

Heute habe ich wieder pünktlich gegen Mittag Schluss gemacht und bin noch mal zum Einkaufen gefahren, da ich dazu wohl die nächsten Wochen nur sehr eingeschränkt kommen werde. Das Einkaufszentrum der Wahl war selbstverständlich der Bremer Weserpark, in dem heute und morgen die Ausbildungsmesse Top Job stattfindet. Wie bereits in den vergangenen Jahren stellen auch dieses Jahr wieder viele Firmen ihre Azubischnuggel aus und das Aufgebot ist wieder mal so groß, dass ich jegliche Versuche, ein Ranking zu erstellen, ziemlich schnell wieder aufgegeben habe. (Airbus und Mercedes liegen aber weit vorne.)

Technisch war's auch ganz interessant... viele Stände haben Modelle von Fertigungsanlagen im Miniaturformat aufgebaut oder die Azubis basteln dort kleine Figuren oder lackieren Blumen für die Standbesucher.

Nach dem Einkauf wollte ich eigentlich noch in die Waschanlage und mein Auto mal wieder auf Hochglanz bringen, die lange Schlange hat mich dann jedoch abgeschreckt. Da muss ich mich die
Tage noch mal drum kümmern, bevor sich der Winterdreck festsetzt... knapp über 2 Monate alt und sieht schon aus wie sau...

Jetzt schreibe ich diesen Blogeintrag und höre dabei "Human" von The Killers. Genialer Track, den ich schon seit ein paar Tagen (nur unterbrochen von der Dienstreise) rauf und runter höre.

Nach ein wenig Recherche bei LEO weiß es ich nun auch, dass es im Refrain wirklich "Are we dancer?" (ohne Plural-"s"!) und nicht "Are we denser?" heißt (was grammatikalisch erstmal einleuchtender wäre). Bei YouTube findet sich eine Erklärung.

Donnerstag, 29. Januar 2009

DynDNS-Probleme

Irgendwie aktualisiert mein Router den DynDNS-Account nicht mehr zuverlässig, so dass die Webcam zum Teil nicht erreichbar ist, obwohl sie eingeschaltet ist. :-(

Da werde ich wohl mal ein anderes Tool zum aktualisieren der Adresse installieren müssen...

Freitag, 23. Januar 2009

Webcam-Test



Wer über diesem Text kein Video sieht oder das Video größer sehen möchte, muss den Windows Media Player (je nach Windows-Version direkt im Startmenü oder irgendwo unter Zubehör) starten und im Menü "Datei" den Befehl "URL öffnen..." wählen. Dort die Adresse http://lsnet.dyndns.org:18080/ eintragen und mit "Ok" bestätigen.

(Sollte es kein "Datei"-Menü geben, einfach mal STRG+M drücken um die Menüleiste einzublenden.)

Der Videostream funktioniert nur, wenn mein PC gerade läuft und die Übertragung eingeschaltet ist. Wenn's nicht geht, einfach später noch mal versuchen....
(Dies ist erstmal nur ein zeitlich begrenter Test.)

Update 24.01.2009: Als Alternative zum Windows Mediaplayer soll auch VLC funktionieren, berichtete mir ein Mac-User.

Update 25.01.2009: Der in diese Seite eingebundene Media Player muss im Internet Explorer je nach Sicherheitseinstellungen manuell freigeschaltet werden. Dies ist an einer gelb-orangenen-Leiste im oberen Bildbereich erkennbar. Einfach mit der Maus draufklicken und bestätigen.

Zur Zeit sind 3 Kameras angeschlossen, die - je nach aktueller Einstellung - als 2x2-Matrix oder im Vollbild angezeigt werden. Teilweise wechselt die Ansicht auch alle paar Sekunden automatisch, je nach dem, was mir gerade am geeignesten erscheint.

Samstag, 10. Januar 2009

Mein erster eigener Club

Auf zu einem neuen Blogeintrag... eigentlich wollte ich in diesem Eintrag über das Bremer Pannekoekschip schreiben, aber das scheitert nun daran, dass ich noch nicht dort war. :-(

Laut ursprünglicher Terminplanung stand gestern/heute mal wieder ein Treffen mit dem Team Extreme an. Erst lecker auf dem Pfannkuchen-Kahn essen, dann durch die Bremer Kneipenszene und - last, but not least - gemütlichen Ausklang der Nacht bei meinem Ex-Chef in der Wohnung. Da letzterer kurzfristig krank geworden ist, haben wir das Treffen diesmal verschoben.

Schade eigentlich, denn eigentlich wollte ich unseren Ex-Zivi noch zu einem Duell im Stil von "Elton vs. Simon" bzw. "Kenny vs. Spenny" herausfordern. Nach dem er die letzte Zeit immer so große Töne gespuckt hat, wäre das garantiert lustig geworden...

Statt dessen bin ich nun unverhofft Club-Besitzer geworden.

Aber der Reihe nach und dazu muss ich etwas weiter ausholen:

Ich möchte mich an dieser Stelle mal als Big Brother-Zuschauer outen. Seit der ersten Staffel gucke ich mehr oder weniger interessiert zu, je nach dem wie es um die Schnuckelquote gerade bestellt ist. Meistens war die eher mager, weil die Macher irgendwie nicht so das Händchen für süße Jungs hatten.

In der Praxis sieht es bei mir so aus, dass ich die Tageszusammenfassungen und Liveshows aufnehme und je nach Zeit, Lust und Themen angucke. Bei spannenden Folgen überspringe ich nur die Werbung, bei weniger spannenden springe ich im Schnelldurchlauf durch und halte nur sporadisch an. Ich gehöre allerdings nicht zu den Hardcore-Fans, die alle Bewohner im Schlaf aufzählen können. Selbst aus der aktuellen Staffel kenne ich nicht alle Bewohner beim Namen.

In der aktuellen Staffel sieht es schnuckeltechnisch ausgezeichnet aus (es sind gleich mehrere und auch wieder eine süße Schwuppe drin), dafür krankt die aktuelle Staffel an anderen Dingen, die aufzuzählen hier den Rahmen sprengen würde.

Die Sendung hat meiner Ansicht nach durchaus ihren Reiz und wird entgegen den klassischen Vorurteilen auch überdurchschnittlich oft von Studenten und Menschen mit höherer Bildung konsumiert. Aber dazu vielleicht in einem späteren Eintrag mehr.

Mein schwuler Stamm-Chat enthält neben dem eigentlichen Chat auch die so genannten "Clubs", kleine abgetrennte Bereiche mit Foren zu bestimmten Themen. Spaßeshalber habe ich auch nach Big Brother-Clubs gesucht und dabei unter anderem auch einen gefunden, der sich speziell mit Oliver, dem schwulen Bewohner der aktuellen Staffel, beschäftigt.


Link: Oliver outet sich


Ich bin so auch ein wenig mit dem Admin des Clubs ins Gespräch gekommen und er hat mir erzählt, dass er Oliver auch persönlich kennt und mit ihm befreundet ist. Nach einiger Zeit erzählte er mir auch, dass er im Moment wenig Zeit habe um sich um den Club zu kümmern und bot mir daher an, den Club zu übernehmen. Ich denke zwar, dass jemand, der Oliver privat kennt, besser für diesen Posten geeignet wäre, aber der alte Admin wollte unbedingt, dass gerade ich den Club übernehme... warum auch immer. Aber mir soll's recht sein.

Vielleicht lerne ich auf diese Weise auch Oliver mal persönlich kennen, wer weiß das schon? Es wäre auf jeden Fall mal interessant, ein paar Eindrücke eines Insiders zu hören.

Also bitte alle Romeo-User in den Club "Olli_im_Haus" eintreten, damit ein wenig Leben in die Bude kommt. Außerdem verdient der Junge ein wenig Unterstützung, da er mit seinem Outing im Fernsehen an vorderster Front für die Akzeptanz von Schwulen und Lesben kämpft und den anderen Bewohnern beim Abbau ihrer Vorurteile hilft. Da gehört schon einiges an Mut dazu!

Zumindest einem Hetero schien etwas mulmig bei dem Gedanken, mit einem Schwulen im selben Raum zu schlafen:


Link: Statements über die Homosexualität von Oliver


Auf gewisse Art und Weise finde ich's ja echt niedlich, wie das Thema manche Jungs beschäftigt.

Mal sehen, wie's im Haus nach dem "Reload" am Montag aussieht... dieses Wochenende sollen Haus und Sendung komplett umgestaltet werden um die bescheidenen Quoten ein wenig aufzumöbeln. (siehe Big Brother-Radio-News vom 08.01.2009 23:35) Man darf gespannt sein.

=== Update 10.01.2009 ===

Da sich die obige BB-Radio-Meldung leider nicht direkt verlinken lässt, hier noch ein paar dauerhaftere Links zum geplanten Umbau:
- Weltneuheit bei «Big Brother»
- RTL II startet «Big Brother» bereits in der kommenden Woche neu
- Noch vor dem Neuaufang: «Big Brother» bessert sich
- Fehler erkannt