Der Stand der Dinge:
Ich hab mir gestern und heute ewig einen abgebrochen weil ich Mumble nicht unter Linux installiert bekommen habe.
Effektiv lag es letztlich daran, dass die auf der offiziellen Homepage verlinkten Binarys nicht funktionieren. Mit anderen, die auch nicht als "unstable" markiert sind, hat's nun auf meinem Heimserver funktioniert.
Nun muss ich Mumble nur noch mit dem Webradio-Encoder verbinden.
Das von blechbuechse im Kommentar zum letzten Eintrag vorgeschlagene ALSA Loopback-Gerät ist bei mir nicht installiert, dafür muss ich wahrscheinlich erstmal den Kernel neu kompilieren. :-( Da ist es dann wahrscheinlich deutlich einfacher, ein physikalisches Kabel hinten in den Rechner zu stecken und Ein- und Ausgang elektrisch zu verbinden. Eleganz ist allerdings etwas anderes.
Beim Server im Rechenzentrum fallen beide Wege flach. Der besitzt weder eine physikalische Soundkarte, in die ich irgendwas reinstecken könnte, noch habe ich physikalisch Zugriff darauf, noch kann ich dort Kernelmodule installieren.
Alles in allem ist das noch nicht so wirklich beglückend. Wenn ich Mumble auf meinem Heimserver zum Laufen bekomme, habe ich den Krams zumindest von meiner Workstation im Wohnzimmer runter. Es verhindert allerdings nicht, dass jedes im Radio gesprochene Wort vom Rechenzentrum durch meine DSL-Leitung geht, hier umgewandelt wird und dann zwecks Weiterverteilung zurück ins Rechenzentrum fließt.
Mal sehen ob mir morgen noch was besseres einfällt, heute bin ich zu geschafft dafür.
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Dienstag, 25. Mai 2010
Montag, 24. Mai 2010
I don't know JACK
Uff, bin ich geschafft.
Gestern Abend war wieder Twitter-Radio, Los ging es gegen 21:00 und enden tat es heute früh gegen 07:30. Und selbst da war noch ein gutes Dutzend Leute online.
Mit diesem Erfolg hätte ich bei der Planung vor 2 Wochen nicht im Traum gerechnet, offenbar hat die Kombination aus Audio-Konferenz-Tool und angehängtem Webradio als Zugangserleichterung den Zahn der Zeit getroffen.
Ursprünglich war das Radio als einmaliges Event gedacht, aber ich werde jetzt mal schauen, wie ich es in eine regelmäßige Veranstaltung überführen kann.
Ich habe gestern schon mal eine erste provisorische Website ( http://radio.lsnet.eu/ ) eingerichtet, auf der ich alle Infos zum Radio zentral sammle.
Große Knackpunkte sind noch der Name des Projektes und die Sendezeiten.
Der Name "Twitter Talk Radio" wird auch schon von anderen benutzt und ist mehr eine Genre-Bezeichnung als ein Stationsname. Gestern wurde im Radio das Hashtag #twadio beschlossen, vielleicht wäre das auch ein guter Projektname.
Ich wurde schon mehrfach gefragt, wieso ich das Radio nicht einfach rund um die Uhr laufen lasse. Das hat mehrere Gründe:
Der zur Zeit wichtigste ist technischer Natur: Das Radio arbeitet noch nicht vollständig autonom. Die Serverdienste, die mit den großen Datenmengen hantieren, laufen zwar im Rechenzentrum, das ganze Encoding des Livestreams findet aber noch bei mir im Wohnzimmer statt.
Was mir im Moment noch fehlt, ist ein virtuelles Audio-Kabel für Linux, mit dem ich den Mumble-Client mit dem Encoder für das Webradio verbinden kann. Ich hab mir dazu schon mal JACK angesehen, die Dokumentation dieser Software lässt aber leider noch etwas zu wünschen übrig. Zumindest die OS X-Version erwies sich auch schon als mit unter ziemlich zickig.
Wenn jemand Ahnung von JACK hat oder eine etwas leichtgewichtigere Alternative für Linux kennt, wäre ich für einen kurzen Kommentar dankbar.
Wenn das Radio unabhängig von meinem Wohnzimmer wird, wäre das schon mal ein wichtiger Schritt nach vorne.
Desweiteren muss ich mal den Traffic im Auge behalten. Webradios verbraten naturgemäß eine Menge Bandbreite, nach meinen ersten Rechnungen und Erfahrungen scheint das aber wohl vorerst kein Problem zu werden. Morgen weiss ich mehr, wenn ich eine aktuelle Serverstatistik habe.
Freitag und Samstag jeweils von 21 Uhr bis open-end fände ich eine gute Sendezeit, evtl. auch noch Sonntags von 15 bis 21 Uhr.
Gegen eine 24/7-Sendung sprechen für mich zwei Gründe:
Erstens kann ich nicht verantworten, dass sich jeden Tag zig Leute die Nacht um die Ohren schlagen und zu spät oder als Zombie zur Schule/Arbeit kommen, weil sie Angst haben, irgend was zu verpassen. Manche haben sich ja während der letzten Sendung nicht mal auf's Klo getraut. :-)
Zweitens befürchte ich, dass sich das Radio ziemlich schnell totläuft, wenn es ständig verfügbar ist. Ich möchte verhindern, dass das Radio wie manche IRC-Kanäle endet, in denen zwar immer viele Leute online sind, man auf Fragen aber trotzdem keine Antworten erhält weil alle parallel gerade sonstwas machen.
Also erhaltet Euch die Vorfreude auf die nächste Sendung und nehmt euch die Zeit, dann voll und ganz dabei zu sein. :-)
Evtl. könnte man ja auch noch einen Hashtag wie #twadiotopic etablieren, über den während der Woche (und natürlich auch während der Sendung) Gesprächsthemen vorgeschlagen werden können. Vielleicht sogar als Twitter-Wall?
Wenn die Themen ausgehen, kann man dort nachschauen.
Die nächste Sendung ist für Freitag vorgesehen. Zeit genug also, sich bis dahin noch ein neues Headset oder Mikrofon zu kaufen... (-:
Soviel für den Moment, ich muss mich nun erstmal um meinen vernachlässigten Haushalt kümmern. Ihr könnt mir ja derweil mal einen Kommentar mit Eurer Meinung hinterlassen. :-)
Gestern Abend war wieder Twitter-Radio, Los ging es gegen 21:00 und enden tat es heute früh gegen 07:30. Und selbst da war noch ein gutes Dutzend Leute online.
Mit diesem Erfolg hätte ich bei der Planung vor 2 Wochen nicht im Traum gerechnet, offenbar hat die Kombination aus Audio-Konferenz-Tool und angehängtem Webradio als Zugangserleichterung den Zahn der Zeit getroffen.
Ursprünglich war das Radio als einmaliges Event gedacht, aber ich werde jetzt mal schauen, wie ich es in eine regelmäßige Veranstaltung überführen kann.
Ich habe gestern schon mal eine erste provisorische Website ( http://radio.lsnet.eu/ ) eingerichtet, auf der ich alle Infos zum Radio zentral sammle.
Große Knackpunkte sind noch der Name des Projektes und die Sendezeiten.
Der Name "Twitter Talk Radio" wird auch schon von anderen benutzt und ist mehr eine Genre-Bezeichnung als ein Stationsname. Gestern wurde im Radio das Hashtag #twadio beschlossen, vielleicht wäre das auch ein guter Projektname.
Ich wurde schon mehrfach gefragt, wieso ich das Radio nicht einfach rund um die Uhr laufen lasse. Das hat mehrere Gründe:
Der zur Zeit wichtigste ist technischer Natur: Das Radio arbeitet noch nicht vollständig autonom. Die Serverdienste, die mit den großen Datenmengen hantieren, laufen zwar im Rechenzentrum, das ganze Encoding des Livestreams findet aber noch bei mir im Wohnzimmer statt.
Was mir im Moment noch fehlt, ist ein virtuelles Audio-Kabel für Linux, mit dem ich den Mumble-Client mit dem Encoder für das Webradio verbinden kann. Ich hab mir dazu schon mal JACK angesehen, die Dokumentation dieser Software lässt aber leider noch etwas zu wünschen übrig. Zumindest die OS X-Version erwies sich auch schon als mit unter ziemlich zickig.
Wenn jemand Ahnung von JACK hat oder eine etwas leichtgewichtigere Alternative für Linux kennt, wäre ich für einen kurzen Kommentar dankbar.
Wenn das Radio unabhängig von meinem Wohnzimmer wird, wäre das schon mal ein wichtiger Schritt nach vorne.
Desweiteren muss ich mal den Traffic im Auge behalten. Webradios verbraten naturgemäß eine Menge Bandbreite, nach meinen ersten Rechnungen und Erfahrungen scheint das aber wohl vorerst kein Problem zu werden. Morgen weiss ich mehr, wenn ich eine aktuelle Serverstatistik habe.
Freitag und Samstag jeweils von 21 Uhr bis open-end fände ich eine gute Sendezeit, evtl. auch noch Sonntags von 15 bis 21 Uhr.
Gegen eine 24/7-Sendung sprechen für mich zwei Gründe:
Erstens kann ich nicht verantworten, dass sich jeden Tag zig Leute die Nacht um die Ohren schlagen und zu spät oder als Zombie zur Schule/Arbeit kommen, weil sie Angst haben, irgend was zu verpassen. Manche haben sich ja während der letzten Sendung nicht mal auf's Klo getraut. :-)
Zweitens befürchte ich, dass sich das Radio ziemlich schnell totläuft, wenn es ständig verfügbar ist. Ich möchte verhindern, dass das Radio wie manche IRC-Kanäle endet, in denen zwar immer viele Leute online sind, man auf Fragen aber trotzdem keine Antworten erhält weil alle parallel gerade sonstwas machen.
Also erhaltet Euch die Vorfreude auf die nächste Sendung und nehmt euch die Zeit, dann voll und ganz dabei zu sein. :-)
Evtl. könnte man ja auch noch einen Hashtag wie #twadiotopic etablieren, über den während der Woche (und natürlich auch während der Sendung) Gesprächsthemen vorgeschlagen werden können. Vielleicht sogar als Twitter-Wall?
Wenn die Themen ausgehen, kann man dort nachschauen.
Die nächste Sendung ist für Freitag vorgesehen. Zeit genug also, sich bis dahin noch ein neues Headset oder Mikrofon zu kaufen... (-:
Soviel für den Moment, ich muss mich nun erstmal um meinen vernachlässigten Haushalt kümmern. Ihr könnt mir ja derweil mal einen Kommentar mit Eurer Meinung hinterlassen. :-)
Samstag, 22. Mai 2010
Mumble Installationsanleitung
Wie versprochen folgt hier eine Mumble Installationsanleitung für mein Twitter Talk Radio-Projekt:
Mumble kann unter http://mumble.sourceforge.net/ kostenlos heruntergeladen werden.
Die Anleitung beschreibt Schritt für Schritt die Installation der Windows-Version. Unter Linux und Mac OS X können die Dialogfenster etwas anders aussehen, das Vorgehen ist aber vom Prinzip her ähnlich.
Zur Mumble Installationsanleitung
(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.)
Mumble kann unter http://mumble.sourceforge.net/ kostenlos heruntergeladen werden.
Die Anleitung beschreibt Schritt für Schritt die Installation der Windows-Version. Unter Linux und Mac OS X können die Dialogfenster etwas anders aussehen, das Vorgehen ist aber vom Prinzip her ähnlich.
Zur Mumble Installationsanleitung
(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.)
Dienstag, 18. Mai 2010
Zwischenstand: Server up & running
Gestern morgen gegen 9 Uhr kam die SMS, dass mein bestellter V-Server fertig eingerichtet sei. Nachdem in den FAQs des Hosters stand, dass die Ersteinrichtung bis zu einer Woche dauern könne, bin ich doch sehr positiv überrascht. Wahrscheinlich wollen sie sich mit der großzügig kalkulierten Zeitspanne nur die Drängler vom Hals halten.
Gestern Abend habe ich den Server, nach längerer Evaluierung der vorinstallierten Verwaltungssoftware Plesk, erstmal wieder platt gemacht und mit einem Linux-Image ohne Plesk neu installieren lassen. Kalkuliert waren dafür in der FAQ 1-2 Stunden, effektiv gedauert hat's ungefähr eine Viertelstunde. Offenbar selbes Prinzip wie oben.
Ich will Plesk an dieser Stelle nicht verdammen, da ein Abend vielleicht etwas zu kurz bemessen ist, um sich einen vollständigen Eindruck zu verschaffen. Die Tendenz ist jedoch eher negativ. Die Firewall war so konfiguriert, dass alle Ports ungeschützt waren, sofern sie nicht explizit gesperrt wurden. Ich habe dann die Policy umkonfiguriert, damit hat sich Plesk aber den eigenen Ast abgesägt und war im Browser trotz expliziter (vorkonfigurierter) Freigaberegel nicht mehr bedienbar. Ich habe noch versucht, via ssh und VNC herauszufinden, woran er sich da verschluckt hat, hatte aber dann irgendwann keine Lust mehr und habe mich entschieden, die Kiste ohne Plesk neu hochzuziehen. Ich vermute, dass sich Plesk irgendwie aufgehängt hatte den es war auch kein localhost-Zugriff mehr möglich, außerdem habe ich auch keinen Prozess gefunden, der sich für den Plesk-Port zuständig gefühlt hätte.
Da Plesk auch eine komplette Kunden- und Reseller-Adressdatenbank enthält, scheint sich die Software vorallem an Leute zu richten, die keine exotischen Dienste installiert haben, sondern ihren Server primär benutzen um Webspace und Emailaccounts an Dritte weiterzuverticken. Dafür mag die Software ausreichen, auch wenn ich persönlich einen Webserver für den falschen Ort für eine Adressdatenbank halte.
Ohne Plesk sieht der Server gleich deutlich aufgeräumter aus. Ich habe dann die wichtigsten Dienste manuell konfiguriert und bin mit diesem Stand für den Moment nun auch soweit erstmal ganz zufrieden. Mittelfristig muss ich noch mal ein paar Dienste nachinstallieren (der Webserver ist zwar für die verschiedenen Domains konfiguriert, momentan aber abgeschaltet weil ich ihn noch nicht brauche; das Emailsystem habe ich noch gar nicht angefasst), aber die kommen später.
Die Domains sind inzwischen auch konnektiert und ich konnte gestern Abend schon einen ersten Test des Webradio-Servers und der Mumble-Plattform fahren. Ein wenig Feintuning muss ich noch machen, aber aber im Großen und Ganzen sieht es gut aus und ich denke, mein Internet-Radio-Projekt sollte am Wochenende klappen.
Morgen geht's nun erstmal bis Freitag auf Dienstreise ins Ausland, da werden meine Internetmöglichkeiten wahrscheinlich arg eingeschränkt sein.
Gestern Abend habe ich den Server, nach längerer Evaluierung der vorinstallierten Verwaltungssoftware Plesk, erstmal wieder platt gemacht und mit einem Linux-Image ohne Plesk neu installieren lassen. Kalkuliert waren dafür in der FAQ 1-2 Stunden, effektiv gedauert hat's ungefähr eine Viertelstunde. Offenbar selbes Prinzip wie oben.
Ich will Plesk an dieser Stelle nicht verdammen, da ein Abend vielleicht etwas zu kurz bemessen ist, um sich einen vollständigen Eindruck zu verschaffen. Die Tendenz ist jedoch eher negativ. Die Firewall war so konfiguriert, dass alle Ports ungeschützt waren, sofern sie nicht explizit gesperrt wurden. Ich habe dann die Policy umkonfiguriert, damit hat sich Plesk aber den eigenen Ast abgesägt und war im Browser trotz expliziter (vorkonfigurierter) Freigaberegel nicht mehr bedienbar. Ich habe noch versucht, via ssh und VNC herauszufinden, woran er sich da verschluckt hat, hatte aber dann irgendwann keine Lust mehr und habe mich entschieden, die Kiste ohne Plesk neu hochzuziehen. Ich vermute, dass sich Plesk irgendwie aufgehängt hatte den es war auch kein localhost-Zugriff mehr möglich, außerdem habe ich auch keinen Prozess gefunden, der sich für den Plesk-Port zuständig gefühlt hätte.
Da Plesk auch eine komplette Kunden- und Reseller-Adressdatenbank enthält, scheint sich die Software vorallem an Leute zu richten, die keine exotischen Dienste installiert haben, sondern ihren Server primär benutzen um Webspace und Emailaccounts an Dritte weiterzuverticken. Dafür mag die Software ausreichen, auch wenn ich persönlich einen Webserver für den falschen Ort für eine Adressdatenbank halte.
Ohne Plesk sieht der Server gleich deutlich aufgeräumter aus. Ich habe dann die wichtigsten Dienste manuell konfiguriert und bin mit diesem Stand für den Moment nun auch soweit erstmal ganz zufrieden. Mittelfristig muss ich noch mal ein paar Dienste nachinstallieren (der Webserver ist zwar für die verschiedenen Domains konfiguriert, momentan aber abgeschaltet weil ich ihn noch nicht brauche; das Emailsystem habe ich noch gar nicht angefasst), aber die kommen später.
Die Domains sind inzwischen auch konnektiert und ich konnte gestern Abend schon einen ersten Test des Webradio-Servers und der Mumble-Plattform fahren. Ein wenig Feintuning muss ich noch machen, aber aber im Großen und Ganzen sieht es gut aus und ich denke, mein Internet-Radio-Projekt sollte am Wochenende klappen.
Morgen geht's nun erstmal bis Freitag auf Dienstreise ins Ausland, da werden meine Internetmöglichkeiten wahrscheinlich arg eingeschränkt sein.
Sonntag, 3. Januar 2010
Lagerkoller & Meilenstein
Der erste Eintrag im neuen Jahr... und irgendwie öde ich mich momentan selbst an. Draussen ist es kalt und ich habe keinen Bock vor die Tür zu gehen. Mitte/Ende der Woche werde ich wohl wieder einkaufen müssen, da ist das Eiskratzen dann unvermeidlich. Warum kann es nicht wieder wärmer werden?
Morgen oder übermorgen soll mein neues Smartphone kommen. Ein Motorola Milestone mit Android-OS. Nachdem das Palm Pre bei meinem Test nicht das brachte, was ich mir erhofft hatte und das iPhone immer noch zu viele Einschränkungen hat, möchte ich nun dem Google-Betriebsystem eine Chance geben: Das System selbst ist Open-Source, basiert auf Linux und die enge Bindung an Google, die mir bei den ersten Versionen noch etwas sauer aufstieß, wurde mittlerweile aufgehoben. Ich lass mich mal überraschen.
Die Webcam hat jetzt ein mehrstufiges Zugriffsrechtesystem. Wenn die Kamera als offline angezeigt wird, muss das also nicht heissen, dass sie wirklich aus ist. Wer einen VPN-Zugang hat und meint, dass er weniger sieht als er verdient hat, kann sich daher bei mir melden. (Ein Login ohne VPN ist geplant, bisher aber noch nicht umgesetzt.)
Morgen oder übermorgen soll mein neues Smartphone kommen. Ein Motorola Milestone mit Android-OS. Nachdem das Palm Pre bei meinem Test nicht das brachte, was ich mir erhofft hatte und das iPhone immer noch zu viele Einschränkungen hat, möchte ich nun dem Google-Betriebsystem eine Chance geben: Das System selbst ist Open-Source, basiert auf Linux und die enge Bindung an Google, die mir bei den ersten Versionen noch etwas sauer aufstieß, wurde mittlerweile aufgehoben. Ich lass mich mal überraschen.
Die Webcam hat jetzt ein mehrstufiges Zugriffsrechtesystem. Wenn die Kamera als offline angezeigt wird, muss das also nicht heissen, dass sie wirklich aus ist. Wer einen VPN-Zugang hat und meint, dass er weniger sieht als er verdient hat, kann sich daher bei mir melden. (Ein Login ohne VPN ist geplant, bisher aber noch nicht umgesetzt.)
Montag, 26. Oktober 2009
Keine Zeit zum Bloggen
Habe das ganze Wochenende an meinem neuen Heimserver installiert... inzwischen laufen die Basisdienste, auch wenn es noch einiges zu tun gibt. Zum bequemeren Datenaustausch fernab von Stasi 2.0 & Co habe auch schon einen Freund aus Frankfurt via VPN angebunden... wir sind doch alle eine große Familie und haben ein großes LAN...
Meine eGroupware-Installation läuft auch schon. Die Software hat noch ein paar Macken, aber im Großen und Ganzen gefällt sie mir recht gut und ich könnte sie mir durchaus als meine zukünftige PIM-Lösung vorstellen - vorausgesetzt die Synchronisation mit Handy/PDA funktioniert auch vernünftig. Hab ich noch nicht getestet.
Nun aber erstmal ins Bett... auch wenn ich dank Zeitumstellung eine Stunde länger schlafen kann...
PS: Die Simpsons-Folge über 'Mapple' ist einfach zu geil...
Meine eGroupware-Installation läuft auch schon. Die Software hat noch ein paar Macken, aber im Großen und Ganzen gefällt sie mir recht gut und ich könnte sie mir durchaus als meine zukünftige PIM-Lösung vorstellen - vorausgesetzt die Synchronisation mit Handy/PDA funktioniert auch vernünftig. Hab ich noch nicht getestet.
Nun aber erstmal ins Bett... auch wenn ich dank Zeitumstellung eine Stunde länger schlafen kann...
PS: Die Simpsons-Folge über 'Mapple' ist einfach zu geil...
Dienstag, 19. Mai 2009
Naddel vs. Naddel
Heute habe ich mal wieder etwas intensiver Big Brother geguckt. Die letzten Tage habe ich eigentlich immer nur im Schnelldurchgang durchgespult, denn die Staffel ist sterbenslangweilig geworden. Fast alle süßen Jungs sind rausgewählt worden und auch sonst tut sich nicht mehr viel im Haus.
Die heutige Liveshow war recht bizarr... Bohlen-Naddel ist ins Haus gekommen um BB9-Bewohneren Naddel mit einer Klage zu drohen, wenn sie sich weiterhin Naddel nennt. Begründung: Sie würde durch ihre Sexgeschichten im Haus den Namen bzw. die Marke "Naddel" schädigen, welche sie sich vor Jahren offiziell schützen lies.
Mal davon abgesehen, dass alles vermutlich nur eine PR-Aktion ist, macht die Aktion Bohlen-Naddel für mich noch unsympathischer als ohnehin schon. Und ich finde es extrem traurig, dass man sich eine Allerwelts-Abkürzung wie "Naddel" in Deutschland überhaupt schützen lassen kann.
Die zweite Sensation des Tages: Der ehemalige Publikumsliebling Sascha Sirtel ist in hohem Bogen aus dem Haus geflogen. Ich gönn's ihm von Herzen, denn er hat schließlich schon mal eine BB-Staffel gewonnen und da für eine Millionen(!) kassiert... da kann er doch jetzt ruhig auch mal jemand anderen rann lassen....
Vielleicht hätte ich die letzten Tage doch nicht ganz so schnell spulen sollen, mich würde nämlich schon interessieren, wie er seine Sympathie bei den Zuschauern derart verspielen konnte, dass er zum Schluss sogar gegen Nesthäkchen Beni verloren hat. Der Beni ist echt ein Süßer, aber bisher krebste er bei den Sympathiewerten immer relativ weit unten rum.
Apropos Süße: Ich glaube, so langsam kann ich meinen Olli-Club auch einstampfen. Seit seinem Auszug tut sich da rein gar nix mehr und auch die Mitglieder werden immer weniger. Mittlerweile habe ich zu Olli auch kaum noch Kontakt.
Mein VoIP-Telefon ist heute planmäßig gekommen... für diese Lieferung bekommt Sipgate aber mindestens Abzüge in der B-Note: Ich bin mit der Verpackung nicht zufrieden. Der äußere Karton war einfach nur gesteckt und auch die innere Verpackung war nicht mal mit einem Klebestreifen verschlossen, so dass jeder das Paket hätte öffnen und wiederverschließen können, ohne dass dies irgendjemand nachträglich feststellen könnte. So was muss doch echt nicht sein...
Fakt ist jedenfalls, dass das WLAN-Modul fehlt. Nach einem Telefonat mit der Hotline sieht es allerdings so aus, als wenn dies nicht geklaut sondern beim Versand vergessen wurde. Sipgate will es nun nachschicken... mal schauen, was da kommt.
Das Telefonieren über Sipgate hat bei einem ersten Testanruf bei meinen Eltern schon mal gut geklappt. Nun kommt der Langzeit-Test, mal sehen wie stabil die Firmware ist. Das Telefon scheint unter Linux zu laufen... wenn es dafür ein SDK gäbe, wäre das richtig genial. Viele Tasten, diverse LEDs und ein 320 x 240 Pixel Farbdisplay... damit kann man schon was anfangen.
Den eingebauten XML-Browser habe ich auch schon ausprobiert. Leider ein proprietäres Konstrukt und kein normaler XHTML-Browser, aber die Struktur ist recht gut dokumentiert und verständlich, so dass es kein Problem werden sollte, darauf einen kleinen Mini-Webmailer aufzusetzen.
Das größte Problem wird dabei werden die Mails vom IMAP-Server zu lesen. Apple installiert bei Mac OS freundlicherweise gleich einen Webserver inkl. PHP mit, so dass man mit einem Haken in den Systemeinstellungen schon mal grundlegende Serverdienste laufen hat.
Viel zu nützen scheint es mir allerdings nicht, denn gerade die IMAP/POP3-Routinen wurden dabei offenbar nicht mitkompiliert. Wäre ja auch zu schön gewesen...
Heute ist der Mac wieder gescrasht. Plötzlich ging beim Surfen gar nichts mehr und dann kam eine mehrsprachige Fehlermeldung, ich müsse den Mac rebooten. Das war offenbar das Apple-Äquivalent des Bluescreens.
Ich weiss nun nicht, ob das neue MacOS-Update noch nicht ganz sauber läuft oder TrueCrypt an der Misere Schuld ist. Wobei TrueCrypt kein Admin-Passwort anfordert und somit eigentlich nichts tun kann, das eine Kernel-Panic zur Folge haben könnte....?
Soviel erstmal... mal gucken, ob gleich noch das U17-Spiel Deutschland gegen Niederlande wiederholt wird. Als ich heute Vormittag erfahren habe, dass die ARD das Spiel heute ganz kurzfristig live überträgt, war es leider schon zu spät um meinen Videorekorder zu programmieren. Zumal 11 Uhr Vormittags auch kaum die richtige Zeit für ein EM-Finale ist.
Die Wiederholung heute Nachmittag auf Eurosport ist irgendwie wegen Tennis ausgefallen... mal gucken wie's jetzt im Nachtprogramm aussieht.
Die heutige Liveshow war recht bizarr... Bohlen-Naddel ist ins Haus gekommen um BB9-Bewohneren Naddel mit einer Klage zu drohen, wenn sie sich weiterhin Naddel nennt. Begründung: Sie würde durch ihre Sexgeschichten im Haus den Namen bzw. die Marke "Naddel" schädigen, welche sie sich vor Jahren offiziell schützen lies.
Mal davon abgesehen, dass alles vermutlich nur eine PR-Aktion ist, macht die Aktion Bohlen-Naddel für mich noch unsympathischer als ohnehin schon. Und ich finde es extrem traurig, dass man sich eine Allerwelts-Abkürzung wie "Naddel" in Deutschland überhaupt schützen lassen kann.
Die zweite Sensation des Tages: Der ehemalige Publikumsliebling Sascha Sirtel ist in hohem Bogen aus dem Haus geflogen. Ich gönn's ihm von Herzen, denn er hat schließlich schon mal eine BB-Staffel gewonnen und da für eine Millionen(!) kassiert... da kann er doch jetzt ruhig auch mal jemand anderen rann lassen....

Vielleicht hätte ich die letzten Tage doch nicht ganz so schnell spulen sollen, mich würde nämlich schon interessieren, wie er seine Sympathie bei den Zuschauern derart verspielen konnte, dass er zum Schluss sogar gegen Nesthäkchen Beni verloren hat. Der Beni ist echt ein Süßer, aber bisher krebste er bei den Sympathiewerten immer relativ weit unten rum.
Apropos Süße: Ich glaube, so langsam kann ich meinen Olli-Club auch einstampfen. Seit seinem Auszug tut sich da rein gar nix mehr und auch die Mitglieder werden immer weniger. Mittlerweile habe ich zu Olli auch kaum noch Kontakt.
Mein VoIP-Telefon ist heute planmäßig gekommen... für diese Lieferung bekommt Sipgate aber mindestens Abzüge in der B-Note: Ich bin mit der Verpackung nicht zufrieden. Der äußere Karton war einfach nur gesteckt und auch die innere Verpackung war nicht mal mit einem Klebestreifen verschlossen, so dass jeder das Paket hätte öffnen und wiederverschließen können, ohne dass dies irgendjemand nachträglich feststellen könnte. So was muss doch echt nicht sein...
Fakt ist jedenfalls, dass das WLAN-Modul fehlt. Nach einem Telefonat mit der Hotline sieht es allerdings so aus, als wenn dies nicht geklaut sondern beim Versand vergessen wurde. Sipgate will es nun nachschicken... mal schauen, was da kommt.
Das Telefonieren über Sipgate hat bei einem ersten Testanruf bei meinen Eltern schon mal gut geklappt. Nun kommt der Langzeit-Test, mal sehen wie stabil die Firmware ist. Das Telefon scheint unter Linux zu laufen... wenn es dafür ein SDK gäbe, wäre das richtig genial. Viele Tasten, diverse LEDs und ein 320 x 240 Pixel Farbdisplay... damit kann man schon was anfangen.
Den eingebauten XML-Browser habe ich auch schon ausprobiert. Leider ein proprietäres Konstrukt und kein normaler XHTML-Browser, aber die Struktur ist recht gut dokumentiert und verständlich, so dass es kein Problem werden sollte, darauf einen kleinen Mini-Webmailer aufzusetzen.
Das größte Problem wird dabei werden die Mails vom IMAP-Server zu lesen. Apple installiert bei Mac OS freundlicherweise gleich einen Webserver inkl. PHP mit, so dass man mit einem Haken in den Systemeinstellungen schon mal grundlegende Serverdienste laufen hat.
Viel zu nützen scheint es mir allerdings nicht, denn gerade die IMAP/POP3-Routinen wurden dabei offenbar nicht mitkompiliert. Wäre ja auch zu schön gewesen...
Heute ist der Mac wieder gescrasht. Plötzlich ging beim Surfen gar nichts mehr und dann kam eine mehrsprachige Fehlermeldung, ich müsse den Mac rebooten. Das war offenbar das Apple-Äquivalent des Bluescreens.
Ich weiss nun nicht, ob das neue MacOS-Update noch nicht ganz sauber läuft oder TrueCrypt an der Misere Schuld ist. Wobei TrueCrypt kein Admin-Passwort anfordert und somit eigentlich nichts tun kann, das eine Kernel-Panic zur Folge haben könnte....?
Soviel erstmal... mal gucken, ob gleich noch das U17-Spiel Deutschland gegen Niederlande wiederholt wird. Als ich heute Vormittag erfahren habe, dass die ARD das Spiel heute ganz kurzfristig live überträgt, war es leider schon zu spät um meinen Videorekorder zu programmieren. Zumal 11 Uhr Vormittags auch kaum die richtige Zeit für ein EM-Finale ist.
Die Wiederholung heute Nachmittag auf Eurosport ist irgendwie wegen Tennis ausgefallen... mal gucken wie's jetzt im Nachtprogramm aussieht.
Mittwoch, 29. April 2009
Mythos Mac: Nun wird's ernst
Da mein ursprünglich geplanter Urlaub jäh unterbrochen wurde, komme ich heute und morgen noch mal in den Genuß zweier außerplanmäßiger freier Tage.
Letzten Sonntag habe ich unter anderem damit verbracht, einem Freund und Mac-User aus München zu einem eigenen kleinen Internet-TV-Sender zu verhelfen. Die ersten Versuche mit Quicktime Broadcaster und Darwin Streaming Server funktionierten zwar im lokalen Netz, allerdings nur über die RTP/RTSP-Protokolle, welche sich relativ schlecht durch einen NAT-Router leiten lassen.
Mit der Streaming-Funktion von VLC lies sich dann auch eine Videodatei oder DVD via TCP streamen und hier empfangen. Nur beim Versuch, seine iSight-Kamera zu streamen, kackt das Programm regelmäßig ab. So richtig beglückend ist das noch nicht.
Montag und gestern habe ich gearbeitet, da war kaum Zeit für Mac-Versuche.
Gestern Abend habe ich die Datensicherung via Time Machine getestet: Einfacher kann eine Datensicherung kaum sein. Man wählt einen Datenträger, der die Sicherung aufnehmen soll, und das Programm kümmert sich um alles weitere, inkl. einer Versionierung der Sicherungen. Zur Wiederherstellung kann man in einer stylischen Oberfläche mit animiertem Sternenhintergrund den Versionsstand wählen, den man komplett oder in Teilen zurückspielen möchte.
Die Rücksicherung selbst habe ich bisher noch nicht getestet.
Im Großen und Ganzen macht das Programm einen recht guten Eindruck. Ein Nachteil ist jedoch, dass man weder auf fremde Dateisysteme noch auf Nicht-Apple-Server sichern kann.
Außerdem kann man offenbar nicht gezielt in eine Archiv-Datei sichern um das Ergebnis dann z.B. auf DVDs zu brennen. Auch scheint es nicht vorgesehen zu sein, dass man einzelne Stände dauerhaft erhalten kann. Alleine Time Machine und die Größe der Platte bestimmen, was wie lange aufgehoben wird. Profis werden somit früher oder später an die Grenzen der Software gelangen, für Computer-Laien ist sie jedoch durchaus sinnvoll, denn sie stellt sicher, dass die Backups zum einen regelmäßig, zum anderen auch nach einem sinnvollen Plan gemacht und aufbewahrt werden.
Nach dem Backup habe ich noch kurz den Boot-Camp-Assistenten zur Installation von Windows getestet. Ich habe keine Installation vorgenommen, aber das Verkleinern der MacOS-Partition ging ohne Probleme und ohne Neustart. So wünscht man sich das. Zwischendrin reagierte das System allerdings nicht mehr, so dass ich schon fast befürchtet hatte, das System sei abgestürzt. War es aber zum Glück nicht.
Damit war die Spielphase vorbei und ich habe die Platte formatiert und MacOS inkl. der Anwendungen nach meinen Wünschen neu installiert. Wäre vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen, ich wollte aber zum einen mal die Installation sehen, zum anderen mit einem frischen System in den Produktivbetrieb starten.
Die Installation von MacOS war nicht soviel anders als bei Windows. Man kann grob einstellen, was man installieren möchte (z.B. von welchen Herstellern die Druckertreiber installiert werden sollen).
Großer Kritikpunkt: Man wird nicht durch die Partitionierung der Platte geführt. Nachdem ich zuvor den Boot-Camp-Assistenten probiert hatte, musste ich die dabei eingerichtete leere Windows-Partition erstmal wieder wegbekommen. Im Menü kann man einen Festplatten-Manager starten, wird dabei jedoch nicht geführt. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Windows-Setup mögen nicht ganz so vielseitig sein, sind aber meiner Ansicht nach einfacher zu bedienen.
Zum Booten von CD/DVD muss man beim Start übrigens die Taste "c" gedrückt halten. Ein BIOS im klassichen Sinne gibt es bei Macs nicht.
Heute habe ich die meiste Zeit am Mac verbracht. Clients für ICQ, MSN, Skype, Twitter und Emails sind mittlerweile eingerichtet. Die Emails frage ich vorerst nur per IMAP ab, lasse sie also auf dem Server liegen und rufe sie später noch einmal am PC ab, um sie in meine lokale Ordnerstruktur einzuordnen. Dafür muss ich noch eine endgültige Lösung finden.
Ich fände es durchaus reizvoll, meine Emails komplett auf dem Server liegen zu lassen und hier zu Hause nur noch Sicherungskopieren zu lagern. Damit könnte ich problemlos von unterschiedlichen Rechnern und auch auf Dienstreisen auf meine kompletten Emails zugreifen und müsste nicht mehr hinterher sortieren. Von der Serverkapazität wäre das auch kein Problem, dort habe ich quasi unendlich viel Platz. Was mich davon abhält, sind jedoch Datenschutzaspekte. Mir ist unwohl dabei, mein komplettes Mailarchiv bei meinem Provider zu lagern, denn wenn sich jemand in den Account hacken würde, wären damit sehr viele hochsensible Daten in Gefahr. Das ist eine ganz andere Hausnummer, als wenn nur die gerade aktuellen Mails auf dem Server lagern.
Für meine Instanz-Messenger brauche ich auch noch eine Lösung, denn ich möchte die Chatverläufe eigentlich nicht über 1000 verschiedene Geräte verstreut haben.
Ich werde denke ich mal gucken, ob es Virtualisierungssoftware gibt, die sowohl auf PC als auch auf Mac die selben virtuellen Machinen ausführen kann. Dann könnte ich eine kleine virtuelle Maschine unter Windows oder Linux aufsetzen, die meine Messenger, die Emails, Termine, Adressen usw.. enthält. Die könnte (ggf. verschlüsselt) auf einem (lokalen?) Server lagern und durch die Firewall des virtuellen Betriebsystems wären die Daten noch einmal zusätzlich geschützt.
Mit den modernen Virtualisierungstechniken ist es sogar möglich, den Desktop des Gastbetriebsystems auszublenden, so dass sich die virtuellen Programme nicht soviel anders als lokal installierte anfühlen sollten.
Apropos Desktop und intuitive Bedienung bei MacOS: Heute war ich ganz schön am fluchen und ich vermisse meine Windows Taskleiste!
Ich habe heute mehrere Stunden via Skype mit einem Macintologen aus Bremen telefoniert und er hat mir dabei auch diverse Links geschickt. Zeitweise wusste ich aber wirklich nicht mehr, wieviele Safari-Fenster ich nun eigentlich gerade offen habe. Windows zeigt alle offenen Programme übersichtlich in der Taskleiste an. Im MacOS-Dock wird jedoch offenbar immer nur ein Fenster jeder Anwendung angezeigt. Safari taucht dort also nur einmal auf, selbst wenn mehrere Fenster offen sind. Und auch Exposé half dabei nicht weiter, denn dort wurden auch nur die Fenster angezeigt, die nicht minimiert waren.
Dafür, dass die Bedienerfreundlichkeit von MacOS X so hochgelobt wird, bin ich doch etwas enttäuscht. In manchen Dingen ist das System doch sehr intransparent.
Die Hardware des Mac Mini gefällt mir dagegen sehr gut. Ich habe einen Stromverbrauch von ca. 10-20 Watt gemessen, das kann sich schon sehen lassen. Als kleines Surf- und Mailterminal sowie als Home-Server ist der Rechner damit ideal. Ich muss noch mal meinen alten TFT-Monitor bei meinen Eltern abholen. Dann kann ich den Mini damit neben das Sofa stellen, der nimmt ja kaum Platz weg.
So, nun muss ich aber erstmal einkaufen.
Letzten Sonntag habe ich unter anderem damit verbracht, einem Freund und Mac-User aus München zu einem eigenen kleinen Internet-TV-Sender zu verhelfen. Die ersten Versuche mit Quicktime Broadcaster und Darwin Streaming Server funktionierten zwar im lokalen Netz, allerdings nur über die RTP/RTSP-Protokolle, welche sich relativ schlecht durch einen NAT-Router leiten lassen.
Mit der Streaming-Funktion von VLC lies sich dann auch eine Videodatei oder DVD via TCP streamen und hier empfangen. Nur beim Versuch, seine iSight-Kamera zu streamen, kackt das Programm regelmäßig ab. So richtig beglückend ist das noch nicht.
Montag und gestern habe ich gearbeitet, da war kaum Zeit für Mac-Versuche.
Gestern Abend habe ich die Datensicherung via Time Machine getestet: Einfacher kann eine Datensicherung kaum sein. Man wählt einen Datenträger, der die Sicherung aufnehmen soll, und das Programm kümmert sich um alles weitere, inkl. einer Versionierung der Sicherungen. Zur Wiederherstellung kann man in einer stylischen Oberfläche mit animiertem Sternenhintergrund den Versionsstand wählen, den man komplett oder in Teilen zurückspielen möchte.
Die Rücksicherung selbst habe ich bisher noch nicht getestet.
Im Großen und Ganzen macht das Programm einen recht guten Eindruck. Ein Nachteil ist jedoch, dass man weder auf fremde Dateisysteme noch auf Nicht-Apple-Server sichern kann.
Außerdem kann man offenbar nicht gezielt in eine Archiv-Datei sichern um das Ergebnis dann z.B. auf DVDs zu brennen. Auch scheint es nicht vorgesehen zu sein, dass man einzelne Stände dauerhaft erhalten kann. Alleine Time Machine und die Größe der Platte bestimmen, was wie lange aufgehoben wird. Profis werden somit früher oder später an die Grenzen der Software gelangen, für Computer-Laien ist sie jedoch durchaus sinnvoll, denn sie stellt sicher, dass die Backups zum einen regelmäßig, zum anderen auch nach einem sinnvollen Plan gemacht und aufbewahrt werden.
Nach dem Backup habe ich noch kurz den Boot-Camp-Assistenten zur Installation von Windows getestet. Ich habe keine Installation vorgenommen, aber das Verkleinern der MacOS-Partition ging ohne Probleme und ohne Neustart. So wünscht man sich das. Zwischendrin reagierte das System allerdings nicht mehr, so dass ich schon fast befürchtet hatte, das System sei abgestürzt. War es aber zum Glück nicht.
Damit war die Spielphase vorbei und ich habe die Platte formatiert und MacOS inkl. der Anwendungen nach meinen Wünschen neu installiert. Wäre vielleicht nicht unbedingt nötig gewesen, ich wollte aber zum einen mal die Installation sehen, zum anderen mit einem frischen System in den Produktivbetrieb starten.
Die Installation von MacOS war nicht soviel anders als bei Windows. Man kann grob einstellen, was man installieren möchte (z.B. von welchen Herstellern die Druckertreiber installiert werden sollen).
Großer Kritikpunkt: Man wird nicht durch die Partitionierung der Platte geführt. Nachdem ich zuvor den Boot-Camp-Assistenten probiert hatte, musste ich die dabei eingerichtete leere Windows-Partition erstmal wieder wegbekommen. Im Menü kann man einen Festplatten-Manager starten, wird dabei jedoch nicht geführt. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Windows-Setup mögen nicht ganz so vielseitig sein, sind aber meiner Ansicht nach einfacher zu bedienen.
Zum Booten von CD/DVD muss man beim Start übrigens die Taste "c" gedrückt halten. Ein BIOS im klassichen Sinne gibt es bei Macs nicht.
Heute habe ich die meiste Zeit am Mac verbracht. Clients für ICQ, MSN, Skype, Twitter und Emails sind mittlerweile eingerichtet. Die Emails frage ich vorerst nur per IMAP ab, lasse sie also auf dem Server liegen und rufe sie später noch einmal am PC ab, um sie in meine lokale Ordnerstruktur einzuordnen. Dafür muss ich noch eine endgültige Lösung finden.
Ich fände es durchaus reizvoll, meine Emails komplett auf dem Server liegen zu lassen und hier zu Hause nur noch Sicherungskopieren zu lagern. Damit könnte ich problemlos von unterschiedlichen Rechnern und auch auf Dienstreisen auf meine kompletten Emails zugreifen und müsste nicht mehr hinterher sortieren. Von der Serverkapazität wäre das auch kein Problem, dort habe ich quasi unendlich viel Platz. Was mich davon abhält, sind jedoch Datenschutzaspekte. Mir ist unwohl dabei, mein komplettes Mailarchiv bei meinem Provider zu lagern, denn wenn sich jemand in den Account hacken würde, wären damit sehr viele hochsensible Daten in Gefahr. Das ist eine ganz andere Hausnummer, als wenn nur die gerade aktuellen Mails auf dem Server lagern.
Für meine Instanz-Messenger brauche ich auch noch eine Lösung, denn ich möchte die Chatverläufe eigentlich nicht über 1000 verschiedene Geräte verstreut haben.
Ich werde denke ich mal gucken, ob es Virtualisierungssoftware gibt, die sowohl auf PC als auch auf Mac die selben virtuellen Machinen ausführen kann. Dann könnte ich eine kleine virtuelle Maschine unter Windows oder Linux aufsetzen, die meine Messenger, die Emails, Termine, Adressen usw.. enthält. Die könnte (ggf. verschlüsselt) auf einem (lokalen?) Server lagern und durch die Firewall des virtuellen Betriebsystems wären die Daten noch einmal zusätzlich geschützt.
Mit den modernen Virtualisierungstechniken ist es sogar möglich, den Desktop des Gastbetriebsystems auszublenden, so dass sich die virtuellen Programme nicht soviel anders als lokal installierte anfühlen sollten.
Apropos Desktop und intuitive Bedienung bei MacOS: Heute war ich ganz schön am fluchen und ich vermisse meine Windows Taskleiste!
Ich habe heute mehrere Stunden via Skype mit einem Macintologen aus Bremen telefoniert und er hat mir dabei auch diverse Links geschickt. Zeitweise wusste ich aber wirklich nicht mehr, wieviele Safari-Fenster ich nun eigentlich gerade offen habe. Windows zeigt alle offenen Programme übersichtlich in der Taskleiste an. Im MacOS-Dock wird jedoch offenbar immer nur ein Fenster jeder Anwendung angezeigt. Safari taucht dort also nur einmal auf, selbst wenn mehrere Fenster offen sind. Und auch Exposé half dabei nicht weiter, denn dort wurden auch nur die Fenster angezeigt, die nicht minimiert waren.
Dafür, dass die Bedienerfreundlichkeit von MacOS X so hochgelobt wird, bin ich doch etwas enttäuscht. In manchen Dingen ist das System doch sehr intransparent.
Die Hardware des Mac Mini gefällt mir dagegen sehr gut. Ich habe einen Stromverbrauch von ca. 10-20 Watt gemessen, das kann sich schon sehen lassen. Als kleines Surf- und Mailterminal sowie als Home-Server ist der Rechner damit ideal. Ich muss noch mal meinen alten TFT-Monitor bei meinen Eltern abholen. Dann kann ich den Mini damit neben das Sofa stellen, der nimmt ja kaum Platz weg.
So, nun muss ich aber erstmal einkaufen.
Donnerstag, 17. April 2008
Notebook-Server
Nachdem ich zwei Freunden noch ein paar größere Dateien zukommen lassen musste, habe ich mal wieder dran gedacht, mir einen Server einzurichten. FTP hat doch gewisse Vorteile bei großen Datenmengen.
Von der Idee, mein ARM-Linux als Server zu verwenden, rücke ich zunehmend wieder ab. Das Board ist zwar unglaublich kompakt und hat den Vorteil, dass die meisten Exploits für x86er geschrieben werden und daher auf einem ARM-Prozessor nicht laufen; dieser Vorteil ist allerdings auch gleichzeitig ein Nachteil, denn man kann die Chose auch nur umständlich updaten. Auch wenn prinzipiell normale Linux-Kernel laufen und man keine spezielle abgespeckte Embedded-Version braucht, muss man doch bei jedem Kernel-Update die Treiber für LCD und sonstige Hardware in die neue Version rüber retten.
Zur Zeit teste ich daher, wie gut sich mein altes Notebook als Server einsetzen lässt. Das ist zwar nicht so klein wie das ARM-Board, dafür aber ein vollwertiger PC mit Festplatte.
Die Ergebnisse überraschen mich positiv: Mit Display verbraucht das Notebook in Ruhe rund 17-20 Watt, schaltet man das Display auch noch aus, fällt der Stromverbrauch auf 10-11 Watt. Das wären dann keine 20 Euro im Jahr, damit lässt sich leben.
Am schönsten wäre es natürlich, wenn ich das Notebook komplett über eine Solarzelle versorgen könnte. Finanziell macht das vermutlich wenig Sinn und würde sich - wenn überhaupt - erst in Jahrzehnten rentieren. Aber aus technischem Interesse würde es mich schon interessieren, ob man es in unseren Breiten hinbekommen kann, einen Server alleine mit der Kraft der Sonne zu betreiben.
Als Server-Software evaluiere ich zur Zeit die Server-Version von Ubuntu. Nachdem die meisten meiner bisherigen Server unter SuSE liefen, wollte ich mal was anderes probieren. Ob es dabei bleibt weiß ich noch nicht, das hängt ein gutes Stück davon ab, wieviel Zeit ich in die Einarbeitung investieren muss. Bei SuSE weiß ich, was ich wo einstellen muss, bei Ubuntu muss ich alles neu rausfinden. Bisher habe ich auch noch kein komfortables Konfigurationsprogramm entdeckt (die Server-Version ist ohne grafische Oberfläche) und ich vermisse YaST, denn ich habe nicht immer Zeit und Lust alles manuell einzutragen.
Aktuell schlage ich mich noch mit den Energiespareinstellungen rum. Der Server soll nach einer eingestellten Zeitspanne die LCD-Hintergrundbeleuchtung abschalten. Mit den diversen
Vielleicht muss ich noch mal eine aktuellere Ubuntu-Version versuchen, erstmal läuft die ältere LTS (long time support)-Version, da die bis 2011 supportet wird. Die normale (aktuellere) Version läuft im nächsten Jahr aus und da ich mich kenne, weiß ich genau, dass ich wenig Lust haben werde, dann wieder neu zu installieren.
Bisher habe ich es immer verschwiegen um niemanden auf dumme Gedanken zu bringen, aber bis zu meinem Umzug im letzten Jahr lief mein Server noch auf einem Pentium 90 mit einem lediglich in den kritischsten Bereichen manuell hochgepatchten SuSE 7.0. Installiert hatte ich das irgendwann um das Jahr 2000 rum...
Soweit erstmal, ich werde erstmal noch ein wenig Stardust HD spielen. Das Game macht süchtig und erinnert mich an das gute alte Piranha zu DOS-Zeiten.
Von der Idee, mein ARM-Linux als Server zu verwenden, rücke ich zunehmend wieder ab. Das Board ist zwar unglaublich kompakt und hat den Vorteil, dass die meisten Exploits für x86er geschrieben werden und daher auf einem ARM-Prozessor nicht laufen; dieser Vorteil ist allerdings auch gleichzeitig ein Nachteil, denn man kann die Chose auch nur umständlich updaten. Auch wenn prinzipiell normale Linux-Kernel laufen und man keine spezielle abgespeckte Embedded-Version braucht, muss man doch bei jedem Kernel-Update die Treiber für LCD und sonstige Hardware in die neue Version rüber retten.
Zur Zeit teste ich daher, wie gut sich mein altes Notebook als Server einsetzen lässt. Das ist zwar nicht so klein wie das ARM-Board, dafür aber ein vollwertiger PC mit Festplatte.
Die Ergebnisse überraschen mich positiv: Mit Display verbraucht das Notebook in Ruhe rund 17-20 Watt, schaltet man das Display auch noch aus, fällt der Stromverbrauch auf 10-11 Watt. Das wären dann keine 20 Euro im Jahr, damit lässt sich leben.
Am schönsten wäre es natürlich, wenn ich das Notebook komplett über eine Solarzelle versorgen könnte. Finanziell macht das vermutlich wenig Sinn und würde sich - wenn überhaupt - erst in Jahrzehnten rentieren. Aber aus technischem Interesse würde es mich schon interessieren, ob man es in unseren Breiten hinbekommen kann, einen Server alleine mit der Kraft der Sonne zu betreiben.
Als Server-Software evaluiere ich zur Zeit die Server-Version von Ubuntu. Nachdem die meisten meiner bisherigen Server unter SuSE liefen, wollte ich mal was anderes probieren. Ob es dabei bleibt weiß ich noch nicht, das hängt ein gutes Stück davon ab, wieviel Zeit ich in die Einarbeitung investieren muss. Bei SuSE weiß ich, was ich wo einstellen muss, bei Ubuntu muss ich alles neu rausfinden. Bisher habe ich auch noch kein komfortables Konfigurationsprogramm entdeckt (die Server-Version ist ohne grafische Oberfläche) und ich vermisse YaST, denn ich habe nicht immer Zeit und Lust alles manuell einzutragen.
Aktuell schlage ich mich noch mit den Energiespareinstellungen rum. Der Server soll nach einer eingestellten Zeitspanne die LCD-Hintergrundbeleuchtung abschalten. Mit den diversen
setterm-Parametern bekomme ich ihn nur soweit, dass der Bildschirm schwarz wird. Das nützt mir nix. Mit vbetool dpms off funktioniert es dagegen, aber das ist auch nur eine Notlösung weil das Display nicht automatisch wieder angeht. Google findet nur ähnliche Problembeschreibungen, aber keine Lösungen.Vielleicht muss ich noch mal eine aktuellere Ubuntu-Version versuchen, erstmal läuft die ältere LTS (long time support)-Version, da die bis 2011 supportet wird. Die normale (aktuellere) Version läuft im nächsten Jahr aus und da ich mich kenne, weiß ich genau, dass ich wenig Lust haben werde, dann wieder neu zu installieren.
Bisher habe ich es immer verschwiegen um niemanden auf dumme Gedanken zu bringen, aber bis zu meinem Umzug im letzten Jahr lief mein Server noch auf einem Pentium 90 mit einem lediglich in den kritischsten Bereichen manuell hochgepatchten SuSE 7.0. Installiert hatte ich das irgendwann um das Jahr 2000 rum...
Soweit erstmal, ich werde erstmal noch ein wenig Stardust HD spielen. Das Game macht süchtig und erinnert mich an das gute alte Piranha zu DOS-Zeiten.
Dienstag, 14. August 2007
Prepare ship for ludicrous speed! Fasten all seatbelts!
Manchmal sind die Amis ja echt niedlich. Um zu testen, ob man Blitzer durch hohe Geschwindigkeit (sic!) austricksen kann, wollten die MythBusters in der heutigen Folge mit einem PKW schnell an einem Radargerät vorbeifahren.
Die Versicherung machte dabei viele Auflagen wie feuerfeste Anzüge, um bei der wahnwitzigen Geschwindigkeit von 160 km/h in einem geräumigen Wagen auf einer absolut schnurgeraden und völlig leeren ehemaligen Landebahn auch ja kein Risiko einzugehen. Selbst für US-Verhältnisse mit einem Tempolimit von 90 bis 130 km/h auf den Autobahnen finde ich das etwas albern. Schein aber ernst gemeint gewesen zu sein.
Wer schon mal in einem Renault 5 mit 170 auf der Autobahn unterwegs war, weiß, wo die wirklich irrsinnigen Geschwindigkeiten anfangen...
Von den getesteten Anti-Radarmythen hat natürlich kein einziger funktioniert... was auch vorauszusehen war, weil die wirklich interessanten Tricks im Test nicht vorkamen. Da hatte wohl auch die (Rechtsschutz-)Versicherung Bedenken.
Vorhin habe ich noch mal schnell zwei Überspannungsschutzsteckdosen geordert bevor mein Einkaufsgutschein abläuft. Mal sehen, wann das Paket kommt und ob die Abholung via Packstation reibungslos klappt. Die hat zwar auch ihre Nachteile, ist mir aber immer noch lieber, als wenn die Post meine Pakete in der Nachbarschaft verteilt.
Steckdosen sind hier (neben den Parkplätzen) noch ein Problem, an denen wurde hier im Haus wirklich gespart. Ausgerechnet mein PC-Raum hat nur eine einzige, aber in den anderen Räumen sieht es auch nicht viel besser aus.
Das macht mir auch mal wieder bewusst, wie weit der der Steckernetzteil-Wahnsinn inzwischen fortgeschritten ist: Steckernetzteile sind so groß, dass man Mehrfachsteckdosen meistens nicht komplett ausnutzen kann... warum einigt man sich nicht mal auf einen Standard, so dass man mehrere Geräte an ein Steckernetzteil anschließen kann? Das wäre auch vom Umweltschutz gesehen besser, denn viele kleine Netzteile sind ineffizient. Besser wäre eine "12V-Stromschiene", also ein zweites Niederspannungsnetz innerhalb des Raumes, das von einem einzigen Netzteil zentral versorgt wird und den ganzen Kleinkram wie USB-Hubs, USB-Platten, LAN-Switches, WLAN-Accesspoint, Telefon-Basisstation, DSL-Router etc. aus einer gemeinsamen Quelle speist. Gerade die billigen Steckernetzteile aus Fernost sind wahre Stromfresser, wovon man sich durch bloßes Handauflegen und fühlen der Verlustwärme leicht überzeugen kann. Auch wenn ich nun kein Extrem-Öko bin, so macht sich das doch alles auf meiner Stromrechnung bemerkbar. (Und die Strompreise sollen schon wieder steigen.)
Für die "Stromschiene" könnte man dann auch in ein besseres Netzteil investieren, das Geld spart man an den Bergen von Mehrfachsteckdosen, die dadurch überflüssig werden, wieder ein.
Mit meinem WLAN bin ich noch nicht weitergekommen. Selbst mit meinem alten Accesspoint und simpler WEP-Verschlüsselung bekomme ich keine vernünftige Verbindung. Früher hat das anstandslos geklappt.
Ein Hardwareproblem ist somit eigentlich auszuschließen, da es mit zwei verschiedenen Accesspoints und zwei verschiedenen Clients nicht geklappt hat.
Auch meine Funkkopfhörer werden durch fremde Signale gestört und ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass der Frequenzraum hier in der Tat völlig dicht ist.
Mein Webserver auf meinem ARM-Board macht dagegen Fortschritte. Im Grunde funktioniert die Webcam-Infrastruktur schon, bloß der Webserver-Prozess crasht alle paar Stunden aus mir bisher noch unerklärlichen Gründen. Wenn jemand noch einen kleinen kompakten Webserver kennt... ich bin ganz Ohr. Wenn alles nix hilft, werde ich mal versuchen, ob ich einen Apache auf dem Embedded-Rechner installiert bekomme.
Die heutige Software ist einfach zu fett und geht zu verschwenderisch mit Ressourcen wie Speicher und CPU um. Hier wäre die Demo-Szene eine gute Inspirationsquelle: Absolut genial, was man in ein paar Kilobyte(!) unterbringen kann... inhaltlich aber nicht unbedingt mein Geschmack. Da geht doch nix über die gute alte 2nd Reality-Demo der Future Crew.
Naja, schon wieder Zeit für's Bett.
Die Versicherung machte dabei viele Auflagen wie feuerfeste Anzüge, um bei der wahnwitzigen Geschwindigkeit von 160 km/h in einem geräumigen Wagen auf einer absolut schnurgeraden und völlig leeren ehemaligen Landebahn auch ja kein Risiko einzugehen. Selbst für US-Verhältnisse mit einem Tempolimit von 90 bis 130 km/h auf den Autobahnen finde ich das etwas albern. Schein aber ernst gemeint gewesen zu sein.
Wer schon mal in einem Renault 5 mit 170 auf der Autobahn unterwegs war, weiß, wo die wirklich irrsinnigen Geschwindigkeiten anfangen...
Von den getesteten Anti-Radarmythen hat natürlich kein einziger funktioniert... was auch vorauszusehen war, weil die wirklich interessanten Tricks im Test nicht vorkamen. Da hatte wohl auch die (Rechtsschutz-)Versicherung Bedenken.
Vorhin habe ich noch mal schnell zwei Überspannungsschutzsteckdosen geordert bevor mein Einkaufsgutschein abläuft. Mal sehen, wann das Paket kommt und ob die Abholung via Packstation reibungslos klappt. Die hat zwar auch ihre Nachteile, ist mir aber immer noch lieber, als wenn die Post meine Pakete in der Nachbarschaft verteilt.
Steckdosen sind hier (neben den Parkplätzen) noch ein Problem, an denen wurde hier im Haus wirklich gespart. Ausgerechnet mein PC-Raum hat nur eine einzige, aber in den anderen Räumen sieht es auch nicht viel besser aus.
Das macht mir auch mal wieder bewusst, wie weit der der Steckernetzteil-Wahnsinn inzwischen fortgeschritten ist: Steckernetzteile sind so groß, dass man Mehrfachsteckdosen meistens nicht komplett ausnutzen kann... warum einigt man sich nicht mal auf einen Standard, so dass man mehrere Geräte an ein Steckernetzteil anschließen kann? Das wäre auch vom Umweltschutz gesehen besser, denn viele kleine Netzteile sind ineffizient. Besser wäre eine "12V-Stromschiene", also ein zweites Niederspannungsnetz innerhalb des Raumes, das von einem einzigen Netzteil zentral versorgt wird und den ganzen Kleinkram wie USB-Hubs, USB-Platten, LAN-Switches, WLAN-Accesspoint, Telefon-Basisstation, DSL-Router etc. aus einer gemeinsamen Quelle speist. Gerade die billigen Steckernetzteile aus Fernost sind wahre Stromfresser, wovon man sich durch bloßes Handauflegen und fühlen der Verlustwärme leicht überzeugen kann. Auch wenn ich nun kein Extrem-Öko bin, so macht sich das doch alles auf meiner Stromrechnung bemerkbar. (Und die Strompreise sollen schon wieder steigen.)
Für die "Stromschiene" könnte man dann auch in ein besseres Netzteil investieren, das Geld spart man an den Bergen von Mehrfachsteckdosen, die dadurch überflüssig werden, wieder ein.
Mit meinem WLAN bin ich noch nicht weitergekommen. Selbst mit meinem alten Accesspoint und simpler WEP-Verschlüsselung bekomme ich keine vernünftige Verbindung. Früher hat das anstandslos geklappt.
Ein Hardwareproblem ist somit eigentlich auszuschließen, da es mit zwei verschiedenen Accesspoints und zwei verschiedenen Clients nicht geklappt hat.
Auch meine Funkkopfhörer werden durch fremde Signale gestört und ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass der Frequenzraum hier in der Tat völlig dicht ist.
Mein Webserver auf meinem ARM-Board macht dagegen Fortschritte. Im Grunde funktioniert die Webcam-Infrastruktur schon, bloß der Webserver-Prozess crasht alle paar Stunden aus mir bisher noch unerklärlichen Gründen. Wenn jemand noch einen kleinen kompakten Webserver kennt... ich bin ganz Ohr. Wenn alles nix hilft, werde ich mal versuchen, ob ich einen Apache auf dem Embedded-Rechner installiert bekomme.
Die heutige Software ist einfach zu fett und geht zu verschwenderisch mit Ressourcen wie Speicher und CPU um. Hier wäre die Demo-Szene eine gute Inspirationsquelle: Absolut genial, was man in ein paar Kilobyte(!) unterbringen kann... inhaltlich aber nicht unbedingt mein Geschmack. Da geht doch nix über die gute alte 2nd Reality-Demo der Future Crew.
Naja, schon wieder Zeit für's Bett.
Mittwoch, 16. Mai 2007
Neue Bilder aus Bremen im Album
Ich habe heute das schöne Wetter für eine kleine Fotosafari durch Bremen genutzt und die ersten Bilder sind auch schon in der Bremen-Sektion des Webalbums online. Die restlichen Bilder folgen im Laufe der nächsten Tage, mein ISDN hat an den über 800 MB schon ganz gut zu kauen.
Außerdem ist die Grundinstallation meines Servers mit dem neuen SuSE nun abgeschlossen. Die 10.2er Version hat doch etwas höhere Hardwareanforderungen als die 10.0er, die ich vorher drauf hatte. Vielleicht sollte ich mal gucken, ob ich noch etwas RAM für die Kiste auftreiben kann...
Mal sehen, wie sich das System macht. Die grafische Oberfläche läuft schon mal besser als bei der alten Version, bei der musste ich noch selbst Hand anlegen damit der Desktop ein stabiles Bild produzierte.
Das Online-Update der neuen Version muss ich mir noch mal angucken. Ich habe ein wenig den Eindruck, dass Novell ein wenig mit der dunklen Seite der Macht liebäugelt.
Als nächstes folgt dann die Konfiguration der Dienste und die Installation weiterer Anwendungen. Aber nun starte ich nur noch einen neuen Foto-Upload und begebe ich dann ins Bett... *gähn*
Außerdem ist die Grundinstallation meines Servers mit dem neuen SuSE nun abgeschlossen. Die 10.2er Version hat doch etwas höhere Hardwareanforderungen als die 10.0er, die ich vorher drauf hatte. Vielleicht sollte ich mal gucken, ob ich noch etwas RAM für die Kiste auftreiben kann...
Mal sehen, wie sich das System macht. Die grafische Oberfläche läuft schon mal besser als bei der alten Version, bei der musste ich noch selbst Hand anlegen damit der Desktop ein stabiles Bild produzierte.
Das Online-Update der neuen Version muss ich mir noch mal angucken. Ich habe ein wenig den Eindruck, dass Novell ein wenig mit der dunklen Seite der Macht liebäugelt.
Als nächstes folgt dann die Konfiguration der Dienste und die Installation weiterer Anwendungen. Aber nun starte ich nur noch einen neuen Foto-Upload und begebe ich dann ins Bett... *gähn*
Samstag, 12. Mai 2007
Neuer Server
Endlich wieder Wochenende! Und nächste Woche endlich mal wieder Urlaub!
Während ich diesen Eintrag schreibe installiere ich gerade einen neuen Server für mein Hausnetz. Nicht dass der alte Server kaputt wäre, aber die Hardware und das Betriebsystem sind doch inzwischen so alt, dass sich das System nur noch sehr mühsam pflegen lässt. Somit bin ich jetzt dabei, meinen alten Pentium 90 MHz durch einen "neuen" Pentium 2 mit 300 MHz zu ersetzen. Dessen Leistungsaufnahme liegt jetzt während der Installation bei 40-70 Watt, somit gehe ich mal von rund 30-40 Watt im Leerlauf aus (Vergleichswerte). Das ist für die Vielzahl der Dienste, die später darauf laufen sollen, denke ich akzeptabel.
Ursprünglich wollte ich das Ubuntu aus einer der letzten c'ts als Serversystem testen. Dummerweise hat der Rechner bloß kein DVD-Laufwerk, so dass ich der Einfachheit und Faulheit wegen dann doch zu SuSE 10 gegriffen habe. Nachdem ich das erste ISO-Image auf eine CD-RW gebrannt und die restlichen auf eine alte Festplatte entpackt habe, läuft die Installation nun auch. Direkt übers Netz wollte das Installation leider nicht.
Mitte der Woche habe ich mal bei bremen.de nach Wohnungsanzeigen gestöbert und auch eine sehr vielversprechende Anzeige entdeckt: Eine günstige Wohnung (zudem provisionfrei) nur wenige Straßen von der Firma entfernt und nur Geschäftshäuser als direkte Nachbarn, so dass man auch mal die Boxen entstauben kann ohne sich unbeliebt zu machen ('Stranger On This Planet' von DJ Shog ist geil!). Leider war die Anzeige schon eine Woche alt und die Wohnung entsprechend schon vergeben.
Das Schwimmen am letzten Mittwoch war ziemlich unspektakulär, wenn man von zwei ziemlich schnuffigen Mitschwimmern mal absieht. Inzwischen habe ich auch einen potentiellen Nachfolger für meinen Schwimm-Trainingspartner gefunden, dessen Arbeitsvertrag in Bremen demnächst ausläuft. Ich bin mal gespannt, Mittwoch weiß ich vielleicht schon mehr.
"Little Miss Sunshine" ist übrigens ab Montag offiziell auf DVD erhältlich, sollte ich bei der nächsten Bestellung dran denken.
Ich gehe nun erstmal ins Bett. Bis der neue Server den alten ersetzen kann, wird sicher noch ein Weilchen vergehen... das ist eine Schweinearbeit, bis das alles eingerichtet und getestet ist... der Sysadmin-Day hat schon seine Berechtigung.
Während ich diesen Eintrag schreibe installiere ich gerade einen neuen Server für mein Hausnetz. Nicht dass der alte Server kaputt wäre, aber die Hardware und das Betriebsystem sind doch inzwischen so alt, dass sich das System nur noch sehr mühsam pflegen lässt. Somit bin ich jetzt dabei, meinen alten Pentium 90 MHz durch einen "neuen" Pentium 2 mit 300 MHz zu ersetzen. Dessen Leistungsaufnahme liegt jetzt während der Installation bei 40-70 Watt, somit gehe ich mal von rund 30-40 Watt im Leerlauf aus (Vergleichswerte). Das ist für die Vielzahl der Dienste, die später darauf laufen sollen, denke ich akzeptabel.
Ursprünglich wollte ich das Ubuntu aus einer der letzten c'ts als Serversystem testen. Dummerweise hat der Rechner bloß kein DVD-Laufwerk, so dass ich der Einfachheit und Faulheit wegen dann doch zu SuSE 10 gegriffen habe. Nachdem ich das erste ISO-Image auf eine CD-RW gebrannt und die restlichen auf eine alte Festplatte entpackt habe, läuft die Installation nun auch. Direkt übers Netz wollte das Installation leider nicht.
Mitte der Woche habe ich mal bei bremen.de nach Wohnungsanzeigen gestöbert und auch eine sehr vielversprechende Anzeige entdeckt: Eine günstige Wohnung (zudem provisionfrei) nur wenige Straßen von der Firma entfernt und nur Geschäftshäuser als direkte Nachbarn, so dass man auch mal die Boxen entstauben kann ohne sich unbeliebt zu machen ('Stranger On This Planet' von DJ Shog ist geil!). Leider war die Anzeige schon eine Woche alt und die Wohnung entsprechend schon vergeben.
Das Schwimmen am letzten Mittwoch war ziemlich unspektakulär, wenn man von zwei ziemlich schnuffigen Mitschwimmern mal absieht. Inzwischen habe ich auch einen potentiellen Nachfolger für meinen Schwimm-Trainingspartner gefunden, dessen Arbeitsvertrag in Bremen demnächst ausläuft. Ich bin mal gespannt, Mittwoch weiß ich vielleicht schon mehr.
"Little Miss Sunshine" ist übrigens ab Montag offiziell auf DVD erhältlich, sollte ich bei der nächsten Bestellung dran denken.
Ich gehe nun erstmal ins Bett. Bis der neue Server den alten ersetzen kann, wird sicher noch ein Weilchen vergehen... das ist eine Schweinearbeit, bis das alles eingerichtet und getestet ist... der Sysadmin-Day hat schon seine Berechtigung.
Montag, 16. April 2007
Licht am Ende des Urlaubs
Der Urlaub ist vorbei und der Arbeitsalltag bestimmt wieder mein Leben... und das, wo heute noch mal richtig schönes Wetter war. Ab morgen soll es wieder deutlich kühler werden.
Zumindest lagen heute meine vom Chef unterschriebenen Urlaubsanträge in meinem Fach. Sofern nicht noch ein dringender Auftrag dazwischen kommt, ist mein Urlaub also genehmigt. Als nächsten Urlaubstermin habe ich den 30. April angesetzt, um dann an einem langen Wochenende ausführlichst dem Tag der Arbeit durch Nichtarbeit zu huldigen.
Richtig Urlaub mache ich dann im August und Oktober, dann komme ich hoffentlich auch endlich zu meinem schon länger geplanten Berlin-Besuch. Neben dem Besuch des einen oder anderen Bekannten steht dann auch ein Besuch der Indoor-Tropeninsel, der Katakomben sowie der Loxx Miniaturwelten auf dem Programm. Von letzteren habe ich über einen Zeitungsartikel erfahren, der natürlich auch nicht vergaß, die Spanner auf der Anlage zu erwähnen. Spanner scheinen ein ganz zentrales Thema bei Modelleisenbahnen zu sein. Bei meiner Führung durch das Miniatur Wunderland in Hamburg wurde auch sehr detailliert erklärt, wer wo im Gras liegt bzw. welche Figuren in einer versteckten Ecke der Anlage gerade am pimpern sind. Das muss wohl so eine Art Running Gag in der Modellbahnwelt sein?
Im August hat das Loxx leider wegen Umzug geschlossen, somit würde sich für den Berlinbesuch möglicherweise eher der Oktober anbieten. Aber das klärt sich sicher noch, sind ja noch ein paar Monate. Eigentlich möchte ich aber lieber im Sommer hin.
In Anbetracht des schönen Wetters habe ich auch mal wieder ein paar neue Fotos gemacht. Diesmal mit vornehmlich botanischen Motiven, da ich keine Lust hatte, ganz in die Bremer City zu gurken. Dort steht aber auf jeden Fall auch noch eine Fototour an. Die Bilder von der Osterwiese sind übrigens auch inzwischen online, falls ich das noch nicht erwähnt habe.
Und seit dem Wochenende funktioniert meine jugendgefährdende PS3-Bluray-Bluetooth-Fernbedinung auch unter Linux. Ich habe im Internet einen experimentellen Treiber gefunden, mit dem man die Tasten der Fernbedienung abfragen und für eigene Zwecke belegen kann. Nach ersten Tests scheint die Reichweite der Fernbedienung auch ganz ordentlich zu sein, somit ist sie ein weiteres nützliches Puzzleteil im Gesamtbild meines Heimautomatisierungssystems.
Für die Nintendo Wii gibt es übrigens auch ein Projekt namens WiiLi, das sich zum Ziel gesetzt hat, Linux auf der Konsole laufen zu lassen. Da Nintendo im Gegensatz zu Sony deutlich restriktiver agiert, ist es bis dahin allerdings wohl noch ein weiter Weg. (Die Controller von PS3 und Wii (Wiimote) funktionieren, nebenbei bemerkt, auch bereits halbwegs unter Windows.)
Zum Schluss noch ein Link auf ein YouTube-Video, in dem das CAE von Morgen demonstriert wird. So macht konstruieren Spaß!
Halt! Doch noch nicht Schluss, einen Nachtrag habe ich noch: Wie ich gerade beim Verlinken des CAE-Artikels gesehen habe, geht es im heutigen Wikipedia-Artikel des Tages um Prostatakrebs. Das erinnert mich daran, hier an dieser Stelle auch noch mal auf die Gefahren von Hodenkrebs hinzuweisen. Wie vor ein paar Monaten ein entfernter Bekannter leidvoll erfahren musste, betrifft der nicht nur alte Männer, sondern kann auch um die 30 schon zuschlagen. Es empfiehlt sich daher, dass Mann seine Hoden regelmäßig abtastet und sich ihre Form einprägt um bei Veränderungen rechtzeitig einen Arzt aufsuchen zu können. Das ist wenig Arbeit, die einem unter Umständen viel Ärger ersparen kann.
So, nun aber wirklich Schluss für heute!
Zumindest lagen heute meine vom Chef unterschriebenen Urlaubsanträge in meinem Fach. Sofern nicht noch ein dringender Auftrag dazwischen kommt, ist mein Urlaub also genehmigt. Als nächsten Urlaubstermin habe ich den 30. April angesetzt, um dann an einem langen Wochenende ausführlichst dem Tag der Arbeit durch Nichtarbeit zu huldigen.
Richtig Urlaub mache ich dann im August und Oktober, dann komme ich hoffentlich auch endlich zu meinem schon länger geplanten Berlin-Besuch. Neben dem Besuch des einen oder anderen Bekannten steht dann auch ein Besuch der Indoor-Tropeninsel, der Katakomben sowie der Loxx Miniaturwelten auf dem Programm. Von letzteren habe ich über einen Zeitungsartikel erfahren, der natürlich auch nicht vergaß, die Spanner auf der Anlage zu erwähnen. Spanner scheinen ein ganz zentrales Thema bei Modelleisenbahnen zu sein. Bei meiner Führung durch das Miniatur Wunderland in Hamburg wurde auch sehr detailliert erklärt, wer wo im Gras liegt bzw. welche Figuren in einer versteckten Ecke der Anlage gerade am pimpern sind. Das muss wohl so eine Art Running Gag in der Modellbahnwelt sein?
Im August hat das Loxx leider wegen Umzug geschlossen, somit würde sich für den Berlinbesuch möglicherweise eher der Oktober anbieten. Aber das klärt sich sicher noch, sind ja noch ein paar Monate. Eigentlich möchte ich aber lieber im Sommer hin.
In Anbetracht des schönen Wetters habe ich auch mal wieder ein paar neue Fotos gemacht. Diesmal mit vornehmlich botanischen Motiven, da ich keine Lust hatte, ganz in die Bremer City zu gurken. Dort steht aber auf jeden Fall auch noch eine Fototour an. Die Bilder von der Osterwiese sind übrigens auch inzwischen online, falls ich das noch nicht erwähnt habe.
Und seit dem Wochenende funktioniert meine jugendgefährdende PS3-Bluray-Bluetooth-Fernbedinung auch unter Linux. Ich habe im Internet einen experimentellen Treiber gefunden, mit dem man die Tasten der Fernbedienung abfragen und für eigene Zwecke belegen kann. Nach ersten Tests scheint die Reichweite der Fernbedienung auch ganz ordentlich zu sein, somit ist sie ein weiteres nützliches Puzzleteil im Gesamtbild meines Heimautomatisierungssystems.
Für die Nintendo Wii gibt es übrigens auch ein Projekt namens WiiLi, das sich zum Ziel gesetzt hat, Linux auf der Konsole laufen zu lassen. Da Nintendo im Gegensatz zu Sony deutlich restriktiver agiert, ist es bis dahin allerdings wohl noch ein weiter Weg. (Die Controller von PS3 und Wii (Wiimote) funktionieren, nebenbei bemerkt, auch bereits halbwegs unter Windows.)
Zum Schluss noch ein Link auf ein YouTube-Video, in dem das CAE von Morgen demonstriert wird. So macht konstruieren Spaß!
Halt! Doch noch nicht Schluss, einen Nachtrag habe ich noch: Wie ich gerade beim Verlinken des CAE-Artikels gesehen habe, geht es im heutigen Wikipedia-Artikel des Tages um Prostatakrebs. Das erinnert mich daran, hier an dieser Stelle auch noch mal auf die Gefahren von Hodenkrebs hinzuweisen. Wie vor ein paar Monaten ein entfernter Bekannter leidvoll erfahren musste, betrifft der nicht nur alte Männer, sondern kann auch um die 30 schon zuschlagen. Es empfiehlt sich daher, dass Mann seine Hoden regelmäßig abtastet und sich ihre Form einprägt um bei Veränderungen rechtzeitig einen Arzt aufsuchen zu können. Das ist wenig Arbeit, die einem unter Umständen viel Ärger ersparen kann.
So, nun aber wirklich Schluss für heute!
Montag, 26. März 2007
Türkisch für Anfänger und Postologie für Fortgeschrittene
Da soll einer mal die Post verstehen... meine beiden Pakete mit der 007-Bluray, einer DVD und der Fernbedienung, die ich eigentlich erst für Mitte bzw. Ende der Woche erwartet hatte, sind heute schon gekommen. Und das sogar völlig unkompliziert ohne Altersnachweis.
Dafür bleibt das Paket mit der PS3 aus dem Versandhandel weiterhin verschollen. Laut Paket-Tracking im Internet ist es seit dem 23.03. auf dem Weg zur Zustellbasis. Der Postbote kann sich wohl immer noch nicht von der Konsole trennen?
Da ich heute -für einen Montag- recht früh Schluss gemacht habe, nämlich schon um kurz nach 19 Uhr, war ich im Anschluss noch kurz im Einkaufszentrum meines Vertrauens und habe mir noch ein Komponentenkabel gekauft. HDMI-auf-DVI-Adapter hatten sie leider nicht, daher muss ich mich erstmal mit der analogen Lösung zufrieden geben. Aber damit komme ich immerhin schon mal bis 1080i, also kann ich nun auch endlich in HD-Auflösung spielen. Linux läuft nun auch in 720p-Auflösung vernünftig. 1080i ist zwar technisch auch möglich, die Textkonsole sieht aber über eine analoge Leitung nicht wirklich toll aus. Dafür braucht's dann HDMI. Aber erstmal erfüllt es seinen Zweck.
Das Gehäuse der PS3 sieht auch toll aus, dieses schwarze, matt glänzende Gehäuse hat schon irgendwie Stil [Aufschrei aus der Apple-Ecke]. Trotzdem wäre mir ein normales mattes Gehäuse lieber gewesen, auf der glänzenden Oberfläche sieht man nämlich jedes Staubkorn und jeden Fingerabdruck. Letzteres wäre natürlich praktisch um evtl. Postboten zu überführen, im normalen Einsatz sieht es aber einfach nur blöde aus. Und ich habe die Befürchtung, dass das Gehäuse sehr empfindlich auf Kratzer reagiert [Schweigen aus der Apple-Ecke].
Fehlt eigentlich nur noch ein schicker Beamer. ;-)
In Casino Royale habe ich auch schon mal kurz reingeguckt. Irgendwie passen die Farben noch nicht so richtig, das Bild hat einen extremen Rotstich. Da werde ich wohl noch mal die Menüs zur Farbeinstellung abklappern müssen, bevor das HD-Zeitalter endgültig Einzug halten kann.
Da fällt mir ein, ich habe glaube ich auch noch gar nicht erwähnt, dass ich mir Freitag Hostel angeguckt habe. Das muss man allerdings auch nicht unbedingt erwähnen, denn der Film war eher enttäuschend und ich frage mich, wieso Quentin Tarantino seinen Namen dafür hergibt. Trotz vieler involvierter scharfer Gegenstände ist die Story eher stumpf. Es fehlt irgendwie die kreative Fiesheit der Saw-Reihe.
Morgen will ich mal bei Türkisch für Anfänger reingucken. Den Trailern nach scheint die Serie ganz lustig zu sein und einen Grimme-Preis hat sie auch. Ich frage mich nur, welcher berufstätige Mensch sich das angucken können soll, wenn die Serie Dienstags bis Freitags läuft. Da nützt auch aufnehmen nicht viel, früher oder später wächst einem der Berg über den Kopf. Manchmal ist weniger eindeutig mehr.
Das gilt übrigens auch für die Werbung. Nach der Kontroverse um die Sommerzeit habe ich diemal eine Studie, der ich ich aus vollem Herzen zustimmen kann: Zuschauer fühlen sich von Werbeeinblendungen gestört
Diese ständigen Laufschriften und Animationen mitten im Film sind echt nervig. Ich verstehe auch nicht, wieso jeder Fernseh- und Radiosender meint, ständig irgendwelche Telefonspiele machen zu müssen (außer dass es eine gute Einnahmequelle ist). Werbung und Programm sollten wieder eindeutig voneinander getrennt werden.
Dafür bleibt das Paket mit der PS3 aus dem Versandhandel weiterhin verschollen. Laut Paket-Tracking im Internet ist es seit dem 23.03. auf dem Weg zur Zustellbasis. Der Postbote kann sich wohl immer noch nicht von der Konsole trennen?
Da ich heute -für einen Montag- recht früh Schluss gemacht habe, nämlich schon um kurz nach 19 Uhr, war ich im Anschluss noch kurz im Einkaufszentrum meines Vertrauens und habe mir noch ein Komponentenkabel gekauft. HDMI-auf-DVI-Adapter hatten sie leider nicht, daher muss ich mich erstmal mit der analogen Lösung zufrieden geben. Aber damit komme ich immerhin schon mal bis 1080i, also kann ich nun auch endlich in HD-Auflösung spielen. Linux läuft nun auch in 720p-Auflösung vernünftig. 1080i ist zwar technisch auch möglich, die Textkonsole sieht aber über eine analoge Leitung nicht wirklich toll aus. Dafür braucht's dann HDMI. Aber erstmal erfüllt es seinen Zweck.
Das Gehäuse der PS3 sieht auch toll aus, dieses schwarze, matt glänzende Gehäuse hat schon irgendwie Stil [Aufschrei aus der Apple-Ecke]. Trotzdem wäre mir ein normales mattes Gehäuse lieber gewesen, auf der glänzenden Oberfläche sieht man nämlich jedes Staubkorn und jeden Fingerabdruck. Letzteres wäre natürlich praktisch um evtl. Postboten zu überführen, im normalen Einsatz sieht es aber einfach nur blöde aus. Und ich habe die Befürchtung, dass das Gehäuse sehr empfindlich auf Kratzer reagiert [Schweigen aus der Apple-Ecke].
Fehlt eigentlich nur noch ein schicker Beamer. ;-)
In Casino Royale habe ich auch schon mal kurz reingeguckt. Irgendwie passen die Farben noch nicht so richtig, das Bild hat einen extremen Rotstich. Da werde ich wohl noch mal die Menüs zur Farbeinstellung abklappern müssen, bevor das HD-Zeitalter endgültig Einzug halten kann.
Da fällt mir ein, ich habe glaube ich auch noch gar nicht erwähnt, dass ich mir Freitag Hostel angeguckt habe. Das muss man allerdings auch nicht unbedingt erwähnen, denn der Film war eher enttäuschend und ich frage mich, wieso Quentin Tarantino seinen Namen dafür hergibt. Trotz vieler involvierter scharfer Gegenstände ist die Story eher stumpf. Es fehlt irgendwie die kreative Fiesheit der Saw-Reihe.
Morgen will ich mal bei Türkisch für Anfänger reingucken. Den Trailern nach scheint die Serie ganz lustig zu sein und einen Grimme-Preis hat sie auch. Ich frage mich nur, welcher berufstätige Mensch sich das angucken können soll, wenn die Serie Dienstags bis Freitags läuft. Da nützt auch aufnehmen nicht viel, früher oder später wächst einem der Berg über den Kopf. Manchmal ist weniger eindeutig mehr.
Das gilt übrigens auch für die Werbung. Nach der Kontroverse um die Sommerzeit habe ich diemal eine Studie, der ich ich aus vollem Herzen zustimmen kann: Zuschauer fühlen sich von Werbeeinblendungen gestört
Diese ständigen Laufschriften und Animationen mitten im Film sind echt nervig. Ich verstehe auch nicht, wieso jeder Fernseh- und Radiosender meint, ständig irgendwelche Telefonspiele machen zu müssen (außer dass es eine gute Einnahmequelle ist). Werbung und Programm sollten wieder eindeutig voneinander getrennt werden.
Dienstag, 27. Februar 2007
Oscars und Monatsplanung
Die letzten beiden Tage waren ziemlich stressig weil ich jeweils 10 und 11 Stunden in der Firma verbracht habe. Dafür kann ich dann aber wohl auch Freitag wieder früh Schluss machen - wenn nichts dazwischen kommt.
Ich habe mir vorhin schon mal einen ersten Überblick verschafft, was im März so alles ansteht:
Außerdem muss ich bis zum 31. noch meinen Urlaub einreichen und irgendwann Mitte des Monats meinen neuen Ausweis abholen. Zum Glück noch einen ohne biometrische "Veredelung".
Bisher war der Blog recht techniklastig. Ich möchte daher meine Blog-Zielsetzung aus dem ersten Eintrag dahingehend ergänzen, dass dieser Blog natürlich nicht ausschließlich als Computer-Freaks-Blog gedacht ist. Natürlich werden auch PC-Themen eine Rolle spielen, aber ich versuche auch gesellschaftliche, politische (in Grenzen), kulturelle und -last but not least- auch private Dinge zu berücksichtigen. So ist hoffentlich für jeden was dabei. Um die Übersichtlichkeit zu wahren werde ich versuchen, die einzelnen Einträge durch Tags bzw. Label (das sind die Stichworte, die unten unter jedem Beitrag stehen) zu kategorisieren. Das erleichtert später die Suche einzelnen Beiträgen und ermöglicht dem interessierten Leser gezielt die Themen herauszusuchen, die ihn besonders interessieren. Wie tief ich die Kategorien untergliedern werde, weiß ich noch nicht. Aber mit der Zeit wird sich die Verschlagwortung sicherlich auf einem vernünftigen und praktikablen Maß einpendeln. Für Wünsche bezüglich bestimmter Kategorien und Themenvorschläge bin ich natürlich auch immer offen... wobei meine Ideenliste im Moment noch ziemlich prall gefüllt ist und bisher ausschließlich die Zeit der limitierende Faktor ist.
Das aktuellste Thema in der Liste ist die Oscarverleihung. Ich gehöre zwar nicht unbedingt zu den Leuten, die sich die Oscarnacht in voller Länge reinziehen, aber beim Überfliegen der Gewinnerliste im Weser-Kurier war ich doch sehr erfreut, dass auch "Little Miss Sunshine" ein Figürchen abstauben konnte. Sehr verdient, wie ich finde, denn dieser Film ist ein wirkliches Highlight und ich warte schon sehnlichst auf die DVD.
Nicht oscarwürdig sind dagegen "Die Aufschneider". Der Film ist zwar nicht so mies wie es in der Kritik bei filmstarts.de klingt, aber ein paar neue kreative Ideen hätten dennoch nicht geschadet. Außerdem habe ich langsam den Eindruck, dass Christoph Maria Herbst nur noch fiese Chefs mit Stromberg-Humor spielt. Ich bin mal gespannt, wie der zweite Teil vom Wixxer wird. Den Kritiken nach soll er deutlich besser als der erste Teil werden.
Und ich bin sehr gespannt, wie sich "Switch Reloaded" nächste Woche macht. Die alten Folgen von annodazumal waren ja schon irgendwie Kult.
Soviel für heute erstmal. Ich hoffe, ich finde am WE wieder Zeit für einen neuen Eintrag.
Ich habe mir vorhin schon mal einen ersten Überblick verschafft, was im März so alles ansteht:
- Massenweise Arbeit und Meetings in der Firma,
- eine Fahrt nach Wuppertal um einen Freund zu besuchen,
- der halbjährliche Zahn-TÜV beim Zahnarzt (*brr*),
- der PS3-Release (dafür muss ich mir noch ein Linux runterladen) und
- die Bremer Osterwiese (Vielleicht schaffe ich es ja, ein paar Fotos aus dem Riesenrad zu machen?).
Außerdem muss ich bis zum 31. noch meinen Urlaub einreichen und irgendwann Mitte des Monats meinen neuen Ausweis abholen. Zum Glück noch einen ohne biometrische "Veredelung".
Bisher war der Blog recht techniklastig. Ich möchte daher meine Blog-Zielsetzung aus dem ersten Eintrag dahingehend ergänzen, dass dieser Blog natürlich nicht ausschließlich als Computer-Freaks-Blog gedacht ist. Natürlich werden auch PC-Themen eine Rolle spielen, aber ich versuche auch gesellschaftliche, politische (in Grenzen), kulturelle und -last but not least- auch private Dinge zu berücksichtigen. So ist hoffentlich für jeden was dabei. Um die Übersichtlichkeit zu wahren werde ich versuchen, die einzelnen Einträge durch Tags bzw. Label (das sind die Stichworte, die unten unter jedem Beitrag stehen) zu kategorisieren. Das erleichtert später die Suche einzelnen Beiträgen und ermöglicht dem interessierten Leser gezielt die Themen herauszusuchen, die ihn besonders interessieren. Wie tief ich die Kategorien untergliedern werde, weiß ich noch nicht. Aber mit der Zeit wird sich die Verschlagwortung sicherlich auf einem vernünftigen und praktikablen Maß einpendeln. Für Wünsche bezüglich bestimmter Kategorien und Themenvorschläge bin ich natürlich auch immer offen... wobei meine Ideenliste im Moment noch ziemlich prall gefüllt ist und bisher ausschließlich die Zeit der limitierende Faktor ist.
Das aktuellste Thema in der Liste ist die Oscarverleihung. Ich gehöre zwar nicht unbedingt zu den Leuten, die sich die Oscarnacht in voller Länge reinziehen, aber beim Überfliegen der Gewinnerliste im Weser-Kurier war ich doch sehr erfreut, dass auch "Little Miss Sunshine" ein Figürchen abstauben konnte. Sehr verdient, wie ich finde, denn dieser Film ist ein wirkliches Highlight und ich warte schon sehnlichst auf die DVD.
Nicht oscarwürdig sind dagegen "Die Aufschneider". Der Film ist zwar nicht so mies wie es in der Kritik bei filmstarts.de klingt, aber ein paar neue kreative Ideen hätten dennoch nicht geschadet. Außerdem habe ich langsam den Eindruck, dass Christoph Maria Herbst nur noch fiese Chefs mit Stromberg-Humor spielt. Ich bin mal gespannt, wie der zweite Teil vom Wixxer wird. Den Kritiken nach soll er deutlich besser als der erste Teil werden.
Und ich bin sehr gespannt, wie sich "Switch Reloaded" nächste Woche macht. Die alten Folgen von annodazumal waren ja schon irgendwie Kult.
Soviel für heute erstmal. Ich hoffe, ich finde am WE wieder Zeit für einen neuen Eintrag.
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